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Extreme Hybrid

Voll auf Sparflamme

Foto: AFS Trinity 3 Bilder

Mit ihrem "Extreme Hybrid" will die amerikanische Firma AFS Trinity aus Bellevue im US-Staat Washington neue Akzente in der Hybridentwicklung setzen und eine kostengünstigere Alternative zum konventionellen Antrieb auf den Markt bringen.

19.09.2006

Der "Extreme Hybrid“ soll sich von anderen Hybrid-Modellen vor allem durch seine größere Batterie-Kapazität abheben. Den Mehrpreis, den Kunden bei herkömmlicher Hybridtechnik zumeist in teure Batterien investieren müssen, will der Hersteller durch den Einsatz billiger Lithium-Ionen-Batterien minimieren.

Da die Reichweite im Strombetrieb gut 60 Kilometer beträgt, soll eine fünftürige Limousine mit diesem System nur etwa ein Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer (250 miles per gallon) benötigen. Bei einem entsprechend nachgerüsteten SUV soll der Spritverbrauch bei knapp über 1,5 Liter pro 100 Kilometer (150 miles per gallon) liegen. Firmenchef Edward W. Furia verspricht sogar Einsparungen bei Sprit- und Betriebskosten von durchschnittlich bis zu 12.000 US-Dollar in fünf Jahren und 22.000 US-Dollar in zehn Jahren.

Die Firma hat bereits einen eigenen Prototypen konstruiert, um ihren Einstieg ins Hybridgeschäft weiter voranzutreiben. Außerdem soll es bereits Gespräche mit in- und ausländischen Autoherstellern zum Bau weiterer "Extreme Hybrid“-Prototypen geben.

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