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F&M Vulca

Italiener für Kenner

Foto: F&M 7 Bilder

Was die Hallen der Karosseriebauer Faralli & Mazzanti in Italien verlässt, gehört zur Gruppe der automobilen Preziosen. Das jüngste Werk der Italiener ist der Vulca - ein Zweitürer im klassischen GT-Zuschnitt.

04.03.2008 Uli Baumann

Der Vulca leitet seinen Namen von einem berühmten etruskischen Künstler ab, tritt als 2+2-sitzige Coupé an und wird in einer Auflage von nur zehn Modellen gefertigt.

Handgetriebene Alu-Karosse

Über das Aluminiumchassis mit einem Radstand von 2,78 Meter treiben die F&M-Mannen in Handarbeit eine wohlproportionierte Karosse mit ausgeprägten Kotflügeln vorn und extremen Schulterpartien am Heck. Eine eng geschnürte Taille vor den Hinterrädern und eine zum Heck hin zulaufende Kabine sind weitere Merkmale des Vulca, der es auf eine Gesamtlänge von 4,83 Meter bringt.  In der Breite misst er glatte zwei Meter, in der Höhe nur 1,35 Meter. Die Silhouette wird von den 19 Zoll-Felgen mit 255/40er Pneus vorn und 285/35er Reifen hinten sowie den langen Überhängen geprägt.

V8 oder V12

Unter der langen Fronthaube arbeitet in der Basisversion ein Sechsliter-V8 mit 450 PS und 600 Nm Drehmoment. Auf Wunsch wird hier aber auch ein 7,1- oder gar 7,5-Liter-V12 eingepasst, der es dann auf 520 PS und 730 Nm respektive 600 PS und 800 Nm bringt.

Die Preise für den Vulca starten bei 280.000 Euro. Der kleine V12 kostet ab 320.000 Euro, der große V12 ab 340.000 Euro. Wobei diese Angaben nur den Grundpreis wiederspiegeln, denn jedes Fahrzeug wird natürlich an die Wünsche der Käufer angepasst.

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