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F&M Vulca S mit 5,8-Liter-V10: Kleinseriensportwagen aus Italien

Was die Hallen der Karosseriebauer Faralli & Mazzanti in Italien verlässt, gehört zur Gruppe der automobilen Preziosen. Das jüngste Werk der Italiener ist der Vulca - ein Zweitürer im klassischen GT-Zuschnitt.

Bilder
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Foto: F&M

F&M präsentiert den Supersportler Vulca S.

F&M präsentiert den Supersportler Vulca S.

Der Vulca leitet seinen Namen von einem berühmten etruskischen Künstler ab, tritt als 2+2-sitzige Coupé an und wird in einer Auflage von nur zehn Modellen gefertigt. Premiere feierte der Vulca S jetzt auf der Luxusgüter und Yachtmesse im italienischen Vicenza.

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Handgetriebene Alu-Karosse

Über das vom ungarischen Designer Zsolt Tárnok gezeichnete Aluminiumchassis mit einem Radstand von 2,78 Meter treiben die F&M-Mannen in Handarbeit eine wohlproportionierte Karosse mit ausgeprägten Kotflügeln vorn und extremen Schulterpartien am Heck. Eine eng geschnürte Taille vor den Hinterrädern und eine zum Heck hin zulaufende Kabine sind weitere Merkmale des Vulca, der es auf eine Gesamtlänge von 4,83 Meter bringt. In der Breite misst er glatte zwei Meter, in der Höhe nur 1,34 Meter. Die Silhouette wird von den 21 Zoll-Felgen mit 255/30er Pneus vorn und 295/25er Reifen hinten sowie den langen Überhängen geprägt.

Der Innenraum des 2+2-Sitzers ist komplett mit zweifarbigen, in Handarbeit verarbeitetem, Leder ausgeschlagen. Sämtliche Bordinstrumente wurden auf einer hoch aufragenden Mittelkonsole gebündelt. Die High-End-Audio-Video-Anlage hat ebenfalls hier ihren Platz gefunden. Ansonsten lässt sich die Kabine, wie auch der ganze Vulca,  ganz individuell nach Kundenwunsch hochrüsten.

V10 oder V12

Unter der langen Fronthaube arbeitet in der Basisversion ein 7,0-Liter-V12, der es auf 520 PS bringt. Auf Wunsch wird hier aber auch ein 5,8-Liter-V10 eingepasst, der es dann auf 630 PS und 630 Nm bringt. Das Top-Modell soll derart befeuert in unter vier Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von über 335 km/h erreichen.

Preise für den Sportwagen wurden nicht genannt. Die Einstiegschwelle wird aber wohl bei rund 300.000 Euro liegen.

Autor: Uli Baumann
Macht der F&M Vulca S Sie an?


Hans Wurst | 24.03.2009, 17:53 Uhr

Mich würde interessieren von wem die Motoren kommen? 7,0l V12 hört sich ja sehr nach AMG an (obwohl ich dachte die letzten 7liter hätte damals Pagani bekommen?). bei dem V10 hab ich nur Fragezeichen über dem Kopf.. woher sollen die stammen!? Bei den winzigen Stückzahlen werdens wohl kaum selbstentwickelte Aggregate sein.. Kann jemand helfen??

pfirrmann | 24.03.2009, 14:50 Uhr

Das ist nichts anderes als der Abklatsch eines Wiesmann GT. Abgesehen davon ist die Fotoproduktion grottenschlecht.

flemishsilver | 23.03.2009, 21:16 Uhr

ein sehr schones auto ! Er tut mir denken an meinem Jugend, damals gab es alle individualistische Autos !! Nun sind alle met demselben Kleid an die Strasse ! Charakter muss ein Auto haben !

Michael | 23.03.2009, 17:20 Uhr

Was ein grottenhässliches Auto. Bitte baut davon gar keins. Die Welt hat mit Dacia und Konsorten schon genug hässliche Austos auf der Welt. Baut lieber schöne und sparsame Autos, davon hätte die Welt mehr als dauernd so aufgepumpte Autos.

kasorp | 23.03.2009, 16:57 Uhr

Leider unausgewogene und wenig spannende Proportionen, dazu viele Detailfehler bei Formübergängen sowie keine Konsequenz bei der Gestaltung. Das Heck hätte nach ein paar Überarbeitungen allerdings Potenzial...

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