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Modellpflege für Mini, Mini Clubman und Mini Cabrio

Mini mit frischer Optik und neuen Motoren

Mini Facelift, Mini Cooper D Cabrio Foto: Mini 35 Bilder

Mini unterzieht die gesamte Modellpalette einem umfangreichen Facelift. Ab 18. September 2010 stehen Mini, Mini Clubman und Mini Cabrio mit modifizierter Optik und zwei komplett neuen Dieselmotoren in den Schauräumen. D

28.06.2010 Powered by

Nachdem die Benzinmotoren der Mini-Familie bereits Anfang 2010 eine Überarbeitung erfahren haben, kommen im neuen Mini zusätzlich zwei völlig neue Dieseltriebwerke zum Einsatz. Das Leistungsspektrum im neuen Mini reicht vom 75 PS starken Mini One bis hin zu 184 PS im Mini Cooper S. Darüber rangieren die John Cooper Works-Modelle, in denen der von einem Twin-Scroll-Turbolader aufgeladene Vierzylinder-Benziner 211 PS mobilisiert.

Mini Facelift 2010 1:44 Min.

Mini Cabrio erstmals mit Dieselmotor

Die neuen 1,6-Liter-Vierzylinder-Diesel aus dem Hause BMW schicken im Mini One D 90 PS, im Mini Cooper D, Cooper D Clubman und Cooper D Cabrio 112 Pferdestärken an die Vorderräder. Beide neuen Common-Rail-Dieselmotoren sind überdies im neuen Mini One D Clubman und erstmals auch im Mini Cooper D Cabrio erhältlich. Sie sollen sich im Vergleich zum Vorgänger durch ein verbessertes Ansprechverhalten auszeichnen.

Die Diesel-Modelle verfügen serienmäßig über Dieselpartikelfilter und über ein manuelles Sechsganggetriebe und sollen im Schnitt 3,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer konsumieren (Cooper D Clubman: 3,9 Liter, Cooper D Cabrio: 4,0 Liter). Den CO2-Ausstoß gibt Mini für die Modelle Mini One D und Cooper D mit 99 Gramm pro Kilometer an (Cooper D Clubman: 103 g/km, Cooper D Cabrio: 104 g/km). Den Sprint auf Tempo 100 soll der Mini Cooper D dank seiner 270 Nm maximalem Drehmoment in 9,7 Sekunden bewältigen. Die Höchstgeschwindigkeit beziffert Mini auf 197 km/h.

Zur Verbrauchsreduzierung setzt Mini hierbei auf die so genannte Minimalism-Technologie. Diese umfasst neben Bremsenergie-Rückgewinnung und einer Start-Stopp-Funktion auch eine elektromechanische Servolenkung sowie ein spezielles System zur Wärmespeicherung. Dieses soll durch eine Verkürzung der Warmlaufphase den Kraftstoffverbrauch nach dem Kaltstart reduzieren.

Sportlichster Mini: John Cooper-Works mit 211 PS

Die Benzinmotoren im neuen Mini verfügen allesamt über 1,6-Liter Hubraum und vollvariable Ventilsteuerung. Sowohl der 75 PS starke Basis-Benziner als auch die 98 PS-Version sind als besonders sparsame Minimalist-Versionen erhältlich. Diese verfügen ebenfalls über die verbrauchsreduzierenden Maßnahmen wie Bremsenergie-Rückgewinnung, Start-Stopp-Funktion, Wärmespeicherung und Schaltpunktanzeige. Den Durchschnittsverbrauch für die beiden Modelle gibt Mini mit 5,1 Litern auf 100 Kilometern an (CO2: 119 g/km). Darüber rangieren der 122 PS starke Mini Cooper sowie der Mini Cooper S mit Twin-Scroll-Turbolader und 184 PS. 

Mini mit frischem Design

Die Designer modifizierten die Optik der Mini-Modelle mit neu gestalteten Stoßfängern, welche gleichzeitig einen erhöhten Fußgängerschutz garantieren sollen. Zudem erhielten die Einfassungen der Nebelscheinwerfer eine stärkere dreidimensionale Form. Der untere Lufteinlass wirkt bei den Mini-Facelift-Modellen nun noch prominenter. Gegen Aufpreis sorgen schwarze Scheinwerferreflektoren für einen individuellen Auftritt.

Die seitlichen Blinker erfuhren im Zuge des Mini-Facelifts ebenso eine Überarbeitung wie die Rücklichter, welche nun mit LED-Leuchten bestückt sind. Serienmäßig verfügen alle Mini-Modelle über eine dynamische Bremsleuchte. Am Heck des Mini wanderten die Rückfahr- und Nebelschlussleuchten in den unteren Bereich des Stoßfängers. Beim Mini Cooper S sind sie seitlich der mittigen Auspuffendrohre platziert. Mini One Clubman und Mini Cooper Clubman erhielten ebenfalls ein neu gestaltetes Heck sowie das modifizierte Markengesicht.

Neue Farbkombinationen für die neuen Mini-Modelle

Im Zuge des Facelifts erstrahlt die Mini-Familie nun auch in neuen Farben. Unter anderem stehen die Metallic-Lackierungen British Racing Green, Spice Orange sowie für den Mini Cooper S die Farbe Eclipse Grey zur Wahl. Darüber hinaus sorgen die Designlinien „Rallye“, „Classic“ und „Scene“ auf Wunsch für farbliche Kontraste. Hierbei stehen unterschiedliche Kombinationen aus Karosseriefarbe, Dachlackierung, Felgendesign und Polsterung zur Wahl. Mini-typisch stehen darüber hinaus zahlreiche Felgenvarianten und weitere Sonderausstattungen zwecks Individualisierung zur Wahl.

Die Ausstattung des Mini wird optional erstmals durch ein adaptives Kurvenlicht aufgewertet, welches in Kombination mit den aufpreispflichtigen Xenon-Scheinwerfern erhätlich ist.

Neu gestalteter Mini-Innenraum und i-Phone-Applikation

Der Innenraum des neuen Mini zeichnet sich durch die neu gestaltete Mittelkonsole, überarbeitete Bedienelemente und Sitzpolster sowie durch die aufpreispflichtige Ambientebeleuchtung aus. Im Mini Clubman kommt zudem eine neue Gepäckraumabdeckung zum Einsatz. Serienmäßig haben alle Mini-Modelle bereits ein CD-Radio mit sechs Lautsprechern und Aux-Anschluss an Bord.

Mit dem optionalen System Mini Connected können Besitzer eines i-Phones die Telefon-, Entertainment- und Online-Funktionen des Smartphones über den Bordmonitor oder die Lenkradtasten steuern. Zukünftig können sich Mini-Fahrer über eine Applikation gegenseitig vor Staus warnen, Facebook- sowie Twitter-Einträge im Fahrzeug empfangen und sich diese per Sprachausgabe vorlesen lassen und unter tausenden von Webradio-Stationen wählen.

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