Fahrassistenzsysteme: Sind Sie sicher im Straßenverkehr unterwegs?
Mal ehrlich, sind Sie auch der Meinung: Fahrerassistenzsysteme braucht man nicht, oder? Denken Sie auch, das sei etwas für alte Leute, oder: Fahrerassistenz gibt's nur in teuren Autos, und: Die Sicherheitstechnologien sind noch nicht ausgereift…? Oder sind Sie der Meinung, dass Sie so gut Autofahren können, dass Sie gar kein Elektronisches Stabilitätsprogramm brauchen? Wirklich!?
In Deutschland waren über 90 Prozent aller Unfälle mit Personenschaden im Jahr 2008 auf Fehlverhalten der Fahrzeugführer zurückzuführen (Quelle: Statistisches Bundesamt). Mit anderen Worten: hätten die Fahrer einen „Assistenten“ zur Seite gehabt, wäre es vermutlich nicht zu dem – manchmal folgenschweren – Unfall gekommen. Ist das nicht Grund genug, sich die Sache einmal genauer anzusehen?
„Fahrsicherheit“ oder „Sicherheit im Straßenverkehr“ mag trocken und nach Verkehrspolitik, Gesetzgebung oder unverständlicher Technik klingen. Continental will Sie vom Gegenteil überzeugen. Neue Technologien im und am Auto zur Vermeidung von Unfällen schützen nicht nur Menschenleben. Sie machen Autofahren auch zu einem souveräneren, entspannten und doch alles andere als langweiligem Erlebnis. Die global verbundene Gesellschaft Mobilität ist Grundvoraussetzung für eine offene und global verbundene Gesellschaft. Im Laufe eines Lebens verbringt ein Autofahrer in einem Industrieland immerhin durchschnittlich 23.000 Stunden, also gut zweieinhalb Jahre am Steuer seines Wagens. Ein kontinuierlich steigendes Verkehrsaufkommen (es gibt weltweit mehr als 942 Millionen Autos!) als Folge von Wachstum und Globalisierung intensiviert die Herausforderung, diese Mobilität sicher zu gestalten. Sicheres Fahren, Unfallvermeidung und Schutz bei Unfällen stehen hier im Fokus. So sehen es Verkehrspolitiker und die Automobilindustrie. Diejenigen, die viel Zeit im Auto verbringen, legen sicher viel Wert auf Komfort, Stil, PS, Umweltverträglichkeit und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Aber haben Sie auch ein ausreichendes Bewusstsein dafür, dass Autofahren mehr denn je sicher sein muss?
Telefonieren, Musik hören, die Bedienung des Navigationsgerätes sind uns ständige Begleiter beim Autofahren. Hinzu kommen die äußeren Bedingungen. Hohes Tempo oder Langsamfahrer, Staus, enge und volle Straßen, Baustellen, psychische und physische Belastung, Hektik, Zeitdruck…oft sind wir beim Autofahren extrem gefordert: Wir koordinieren bis zu 2.500 verschiedene kognitive und motorische Fähigkeiten und lenken kraftvolle Fahrzeuge in höchst komplexen Verkehrssituationen und in Geschwindigkeiten, die unsere natürlichen Fähigkeiten eigentlich übersteigen.
Jedes Jahr kommt alleine in der EU die Einwohnerzahl einer ganzen Kleinstadt (42.500 Menschen alleine in 2007, Quelle: Statistisches Bundesamt) ums Leben. Europaweit soll die Verkehrssicherheit daher weiter erhöht werden. Die Kommission der Europäischen Union setzte 2001 in ihrem "Weißbuch Verkehr" das Ziel die Verkehrstotenzahl bis 2010 zu halbieren. Allerdings ist die Zahl der Getöteten im gesamten EU-Raum bis zum Jahr 2007 nur um 22 Prozent gesunken. Eines steht fest: Ohne Fahrerassistenzsysteme wird die im „Weißbuch Verkehr“ festgelegte Halbierung der Verkehrstotenzahlen auch nicht nach 2010 annähernd zu erreichen sein.Fahren Sie schon Sicherheit? Daher lautet unsere Frage: Fahren Sie schon Sicherheit? Sind die Autos optimal ausgerüstet und geschützt? Was tun die Deutschen, um sich und andere nicht zu gefährden? Viele achten auf den Preis; und doch sind einigen Alufelgen oder Lederausstattung wichtiger als zusätzliche Sicherheitstechnologien. Dank ausgereifter Technik sind heute Sicherheitstechnologien für jedes Auto verfügbar und dies zu einem vernünftigen Preis. Und damit eine Frage der Priorität. Was ist dem Autofahrer wirklich wichtig?
Der Verbraucher und potentielle Autokäufer muss vom Nutzen der Funktionen überzeugt sein, er muss wissen, welche Brems- oder Assistenzfunktionen ihn in welcher Situation unterstützen können. Nur dann wird er sie nachfragen und kaufen.
Multitasking: Erkennen, Beurteilen, Entscheiden Autofahren bedeutet rasches Erkennen, Beurteilen und Entscheiden im Dauertest. Die Wissenschaft unterteilt in Sinnes- und Wahrnehmungsprozesse, Beurteilungsprozesse, Entscheidungs- und Denkprozesse und das große Feld der Fahrzeugbedienung. Abstand
halten, Weg finden, Tempo anpassen, Bremsen, Gas geben, Reaktion auf die anderen Verkehrsteilnehmer, Verkehrszeichen erkennen, Instrumente ablesen, Stopp and Go, Vorfahrt oder Straßenzustand beachten.... die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. All das hat viel mit dem Unterbewusstsein des Fahrers zu tun. Bei breiten Straßen mit vielen Schildern etwa wiegt er sich in Sicherheit. Das Gehirn schaltet ab. Deswegen passieren auch die meisten Unfälle auf Straßen, die der Fahrer kennt. Das Ziel der modernen Verkehrsführung liegt darin, dem Fahrer zu signalisieren, dass er jederzeit hellwach sein muss. Die »Welt des Verkehrs« und die »Welt des Menschen« seien zwei Universen, meint dazu der amerikanische Sachbuchautor Tom Vanderbilt: „Die Bedürfnisse des Menschen stehen denen des Autoverkehrs genau entgegen. Menschen sind auf Blickkontakt angewiesen, um gemeinsam Probleme zu lösen. Studien haben bewiesen, dass wir in der Anonymität – des Verkehrs - sehr viel schlechter kooperieren. Denn, auch, wenn wir auf der Straße ständig kommunizieren - mit Blicken und Gesten, ist doch ab einer Geschwindigkeit von dreißig Stundenkilometern kein Augenkontakt mehr möglich.“ Halb so viele Unfälle mit Beifahrern Niemand sagt uns, wenn wir allein im Auto sitzen, ob wir eine gute oder schlechte Leistung am Steuer abliefern. Es fehlt, was Verhaltenspsychologen den »Feedback Loop« nennen. Piloten zum Beispiel trainieren immer wieder, sich gegenseitig zu korrigieren. Und die Statistik sagt: Wenn wir Beifahrer haben, verursachen wir nur halb so viele Unfälle. Weil wir uns beobachtet fühlen. Leider befindet sich aber nur bei vier Prozent aller Fahrten ein Beifahrer im Auto.
Fahrerassistenzsysteme: der Coach an Ihrer Seite Genau an diesem Punkt setzen Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme an: Sie agieren wie ein Coach. Sie geben mehr Souveränität, sind da, wenn man sie braucht.
Denn der Mensch als Autofahrer ist isoliert, auf das effiziente Fortkommen reduziert und der hohen Komplexität des Verkehrs ausgesetzt. Menschen aber brauchen ein „Gegenüber“. Mit einem Coach an Bord sind sie nicht alleine und erhalten Feedback - ein adäquates Feedback, um die eigene Leistung einschätzen zu können und weniger Fehler zu machen. Und: ein Fahrerassistenzsystem hat keine Schrecksekunde, es reagiert sofort. Und es hat keine Probleme damit, gleichartige Tipps erneut und immer wieder zu geben.
Fahrerassistenzsysteme unterstützen also den Fahrer bei bestimmten Teilen der Fahrzeugführungsaufgabe durch Informationen. Sie können ihm in kritischen Situationen durch einen Eingriff dabei helfen, seinen Wunsch nach sicherer Bewältigung umzusetzen ohne den Fahrer dabei aus der Verantwortung zu entlassen. Sie ergreifen im Notfall die richtigen Maßnahmen und helfen dabei, die Übersicht und Kontrolle zu bewahren. Vor allem im Ernstfall tragen sie dazu bei, das Leben von Fahrer und Insassen zu beschützen – in all den 23.000 Stunden, die wir am Steuer verbringen.
Mit der Frage "Fahren Sie schon Sicherheit?" wollen wir beim Verbraucher gezielt hinterfragen, inwieweit er Sicherheitstechnologien und deren Nutzen kennt und bei seiner Kaufentscheidung berücksichtigt. Wir wollen erreichen, dass am Ende dieses Jahres noch mehr Verbraucher auf unsere Frage: Fahren Sie schon Sicherheit? antworten können: Mit Sicherheit! Weil sie verstanden haben, dass Fahrsicherheits- und Assistenzsysteme Spaß machen und Leben retten können.
Continental widmet sich mit seiner Division Chassis & Safety der Entwicklung und Produktion von diesen sehr unterschiedlichen Sicherheitstechnologien. Das Produktportfolio der Division reicht von elektronischen Bremssystemen wie ABS und ESP® über lebensrettende Fahrerassistenz- und Insassenschutzsysteme wie Notbremsassistenten und Airbagsteuergeräte bis zu anspruchsvollen Fahrwerkelektroniken, die in der Lage sind, den Fahrer ohne Verlust des Kontakts zur Straße sicher zum Ziel zu bringen. Sicheres Fahren, Fokus auf die Unfallvermeidung und, wenn es dann doch passiert ist: ein optimaler Schutz bei Unfällen, hierfür entwickelt und produziert Continental .
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„Fahrsicherheit“ oder „Sicherheit im Straßenverkehr“ mag trocken und nach Verkehrspolitik, Gesetzgebung oder unverständlicher Technik klingen. Continental will Sie vom Gegenteil überzeugen. Neue Technologien im und am Auto zur Vermeidung von Unfällen schützen nicht nur Menschenleben. Sie machen Autofahren auch zu einem souveräneren, entspannten und doch alles andere als langweiligem Erlebnis. Die global verbundene Gesellschaft Mobilität ist Grundvoraussetzung für eine offene und global verbundene Gesellschaft. Im Laufe eines Lebens verbringt ein Autofahrer in einem Industrieland immerhin durchschnittlich 23.000 Stunden, also gut zweieinhalb Jahre am Steuer seines Wagens. Ein kontinuierlich steigendes Verkehrsaufkommen (es gibt weltweit mehr als 942 Millionen Autos!) als Folge von Wachstum und Globalisierung intensiviert die Herausforderung, diese Mobilität sicher zu gestalten. Sicheres Fahren, Unfallvermeidung und Schutz bei Unfällen stehen hier im Fokus. So sehen es Verkehrspolitiker und die Automobilindustrie. Diejenigen, die viel Zeit im Auto verbringen, legen sicher viel Wert auf Komfort, Stil, PS, Umweltverträglichkeit und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Aber haben Sie auch ein ausreichendes Bewusstsein dafür, dass Autofahren mehr denn je sicher sein muss?
Telefonieren, Musik hören, die Bedienung des Navigationsgerätes sind uns ständige Begleiter beim Autofahren. Hinzu kommen die äußeren Bedingungen. Hohes Tempo oder Langsamfahrer, Staus, enge und volle Straßen, Baustellen, psychische und physische Belastung, Hektik, Zeitdruck…oft sind wir beim Autofahren extrem gefordert: Wir koordinieren bis zu 2.500 verschiedene kognitive und motorische Fähigkeiten und lenken kraftvolle Fahrzeuge in höchst komplexen Verkehrssituationen und in Geschwindigkeiten, die unsere natürlichen Fähigkeiten eigentlich übersteigen.
Jedes Jahr kommt alleine in der EU die Einwohnerzahl einer ganzen Kleinstadt (42.500 Menschen alleine in 2007, Quelle: Statistisches Bundesamt) ums Leben. Europaweit soll die Verkehrssicherheit daher weiter erhöht werden. Die Kommission der Europäischen Union setzte 2001 in ihrem "Weißbuch Verkehr" das Ziel die Verkehrstotenzahl bis 2010 zu halbieren. Allerdings ist die Zahl der Getöteten im gesamten EU-Raum bis zum Jahr 2007 nur um 22 Prozent gesunken. Eines steht fest: Ohne Fahrerassistenzsysteme wird die im „Weißbuch Verkehr“ festgelegte Halbierung der Verkehrstotenzahlen auch nicht nach 2010 annähernd zu erreichen sein.Fahren Sie schon Sicherheit? Daher lautet unsere Frage: Fahren Sie schon Sicherheit? Sind die Autos optimal ausgerüstet und geschützt? Was tun die Deutschen, um sich und andere nicht zu gefährden? Viele achten auf den Preis; und doch sind einigen Alufelgen oder Lederausstattung wichtiger als zusätzliche Sicherheitstechnologien. Dank ausgereifter Technik sind heute Sicherheitstechnologien für jedes Auto verfügbar und dies zu einem vernünftigen Preis. Und damit eine Frage der Priorität. Was ist dem Autofahrer wirklich wichtig?
Der Verbraucher und potentielle Autokäufer muss vom Nutzen der Funktionen überzeugt sein, er muss wissen, welche Brems- oder Assistenzfunktionen ihn in welcher Situation unterstützen können. Nur dann wird er sie nachfragen und kaufen.
Multitasking: Erkennen, Beurteilen, Entscheiden Autofahren bedeutet rasches Erkennen, Beurteilen und Entscheiden im Dauertest. Die Wissenschaft unterteilt in Sinnes- und Wahrnehmungsprozesse, Beurteilungsprozesse, Entscheidungs- und Denkprozesse und das große Feld der Fahrzeugbedienung. Abstand
halten, Weg finden, Tempo anpassen, Bremsen, Gas geben, Reaktion auf die anderen Verkehrsteilnehmer, Verkehrszeichen erkennen, Instrumente ablesen, Stopp and Go, Vorfahrt oder Straßenzustand beachten.... die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. All das hat viel mit dem Unterbewusstsein des Fahrers zu tun. Bei breiten Straßen mit vielen Schildern etwa wiegt er sich in Sicherheit. Das Gehirn schaltet ab. Deswegen passieren auch die meisten Unfälle auf Straßen, die der Fahrer kennt. Das Ziel der modernen Verkehrsführung liegt darin, dem Fahrer zu signalisieren, dass er jederzeit hellwach sein muss. Die »Welt des Verkehrs« und die »Welt des Menschen« seien zwei Universen, meint dazu der amerikanische Sachbuchautor Tom Vanderbilt: „Die Bedürfnisse des Menschen stehen denen des Autoverkehrs genau entgegen. Menschen sind auf Blickkontakt angewiesen, um gemeinsam Probleme zu lösen. Studien haben bewiesen, dass wir in der Anonymität – des Verkehrs - sehr viel schlechter kooperieren. Denn, auch, wenn wir auf der Straße ständig kommunizieren - mit Blicken und Gesten, ist doch ab einer Geschwindigkeit von dreißig Stundenkilometern kein Augenkontakt mehr möglich.“ Halb so viele Unfälle mit Beifahrern Niemand sagt uns, wenn wir allein im Auto sitzen, ob wir eine gute oder schlechte Leistung am Steuer abliefern. Es fehlt, was Verhaltenspsychologen den »Feedback Loop« nennen. Piloten zum Beispiel trainieren immer wieder, sich gegenseitig zu korrigieren. Und die Statistik sagt: Wenn wir Beifahrer haben, verursachen wir nur halb so viele Unfälle. Weil wir uns beobachtet fühlen. Leider befindet sich aber nur bei vier Prozent aller Fahrten ein Beifahrer im Auto.
Fahrerassistenzsysteme: der Coach an Ihrer Seite Genau an diesem Punkt setzen Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme an: Sie agieren wie ein Coach. Sie geben mehr Souveränität, sind da, wenn man sie braucht.
Denn der Mensch als Autofahrer ist isoliert, auf das effiziente Fortkommen reduziert und der hohen Komplexität des Verkehrs ausgesetzt. Menschen aber brauchen ein „Gegenüber“. Mit einem Coach an Bord sind sie nicht alleine und erhalten Feedback - ein adäquates Feedback, um die eigene Leistung einschätzen zu können und weniger Fehler zu machen. Und: ein Fahrerassistenzsystem hat keine Schrecksekunde, es reagiert sofort. Und es hat keine Probleme damit, gleichartige Tipps erneut und immer wieder zu geben.
Fahrerassistenzsysteme unterstützen also den Fahrer bei bestimmten Teilen der Fahrzeugführungsaufgabe durch Informationen. Sie können ihm in kritischen Situationen durch einen Eingriff dabei helfen, seinen Wunsch nach sicherer Bewältigung umzusetzen ohne den Fahrer dabei aus der Verantwortung zu entlassen. Sie ergreifen im Notfall die richtigen Maßnahmen und helfen dabei, die Übersicht und Kontrolle zu bewahren. Vor allem im Ernstfall tragen sie dazu bei, das Leben von Fahrer und Insassen zu beschützen – in all den 23.000 Stunden, die wir am Steuer verbringen.
Mit der Frage "Fahren Sie schon Sicherheit?" wollen wir beim Verbraucher gezielt hinterfragen, inwieweit er Sicherheitstechnologien und deren Nutzen kennt und bei seiner Kaufentscheidung berücksichtigt. Wir wollen erreichen, dass am Ende dieses Jahres noch mehr Verbraucher auf unsere Frage: Fahren Sie schon Sicherheit? antworten können: Mit Sicherheit! Weil sie verstanden haben, dass Fahrsicherheits- und Assistenzsysteme Spaß machen und Leben retten können.
Continental widmet sich mit seiner Division Chassis & Safety der Entwicklung und Produktion von diesen sehr unterschiedlichen Sicherheitstechnologien. Das Produktportfolio der Division reicht von elektronischen Bremssystemen wie ABS und ESP® über lebensrettende Fahrerassistenz- und Insassenschutzsysteme wie Notbremsassistenten und Airbagsteuergeräte bis zu anspruchsvollen Fahrwerkelektroniken, die in der Lage sind, den Fahrer ohne Verlust des Kontakts zur Straße sicher zum Ziel zu bringen. Sicheres Fahren, Fokus auf die Unfallvermeidung und, wenn es dann doch passiert ist: ein optimaler Schutz bei Unfällen, hierfür entwickelt und produziert Continental .





