Mercedes E-Klasse, Toyota iQ, Audi S4 & Co.

Tieferlegungen für zehn aktuelle Modelle

Gekürzte Fahrwerksfedern sorgen nicht nur für einen sportlicheren Look, sondern sollen auch die Fahrdynamik verbessern. H&R hat zehn aktuelle Automodelle von der Mercedes E-Klasse bis zum Toyota iQ tiefergelegt.

Eine noch sattere Straßenlage verspricht Fahrwerksspezialist H&R für den Audi S4 Avant, wenn dieser mit um 35 Millimeter gekürzten Federn ausgerüstet wird. Eine Stufe weiter geht der Einsatz eines voll einstellbaren Gewindefahrwerks, das zudem, wie auch das Serienfahrwerk, mit modifizierten Stabilisatoren kombiniert werden kann. Abgerundet wird das Fahrwerkspaket durch Spurverbreiterungen, die die Räder satter in den Radhäusern positionieren.

Aber auch der 580 PS starke Audi RS6 soll von neuen Federn profitieren. Im Kobination mit dem serienmäßigen Sportfahrwerk Plus sollen die kürzeren H&R-Federn den Ingolstädter um 25 bis 30 Millimeter absenken, ohne den Fahrkomfort zu schmälern. Auch hier können ergänzend Spurverbreiterungen verbaut werden.

Mercedes E-Klasse schon tiefergelegt

Um rund 30 Millimeter abwärts geht es mit H&R-Federn auch für den Hyundai i20, dessen Spur zudem mittels Distanzplatten verbreitert werden kann. Ebenfalls aus Korea kommt der Kia Soul. Die Federn, die den Kia um rund 30 Millimeter absenken kommen aus Lennestadt.

Noch nicht im Handel, aber von H&R schon mit kürzeren Federn bestückt, kommt die neue Mercedes E-Klasse daher. Modelle mit konventioneller Stahlfederung können so um 35 Millimeter tiefergelegt werden. Gleiches Bild beim Opel Insignia Sports Tourer: Noch nicht im Handel, aber schon von H&R um 30 Millimeter tiefergelegt.

Mehr Dynamik für den Stadtflitzer Toyota iQ

Ganze 35 Millimeter abwärts geht es für das Renault Mégane Coupé, wenn es mit gekürzten Federn des Fahrwerksspezialisten ausgerüstet wird. Um 35 Millimeter kürzere Sportfedern oder ein komplettes Gewindefahrerk heißen die Wahlmöglichkeiten für Skoda Superb 4x4-Besitzer.

Wer sonst auf einen hohen IQ Wert legt, wird hier enttäuscht, denn H&R legt den Toyota iQ nicht höher, sondern um satte 30 Millimeter tiefer und verspricht sich davon dennoch ein Plus - ein Plus an Fahrdynamik. Aus dem gleichen Stall wie der IQ kommt der Toyota Avensis, der nach einer Behandlung durch H&R allerdings 35 Millimeter näher über den Asphalt rauscht. Wie alle anderen Modelle kann auch der Avensis mit Spurplatten bestückt werden, um die Räder bündig in die Radkästen zu setzen.

Sämtliche genannten Fahrwerksbauteile von H&R kommen entweder mit einer ABE oder einem TÜV-Gutachten.

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Uli Baumann

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