Farbio GTS: Neues Brit-Car

So beständig wie das britische Inselwetter für Regen sorgt, so zuverlässig versorgen britische Automanufakturen den Markt mit neuen Supersportlern. Den jüngsten Sportlersturm soll der Farbio GTS entfachen.

Dessen Machart ist klassisch: über ein Space-Frame-Chassis spannt sich ein knapp geschnittenes Carbonkleid. Für aerodynamische Effizienz wird der Unterboden komplett verkleidet und ein Heckdiffusor eingespannt. Das Gesamtkunstwerk erstreckt sich auf 4,21 Meter Länge, erreicht eine Breite von 1,94 Meter und misst in der Höhe 1,17 Meter bei einem Radstand von 2,67 Meter.

Ein voll einstellbares Fahrwerk sichert die Bodenhaftung, 350 Millimeter große Bremsscheiben an der Vorderachse und 328er Scheiben im Heck sichern zusammen mit Vierkolbenbremszangen die Verzögerung auf standesgemäßem Niveau. Die darüber gestülpten 19 Zoll-Felgen tragen dabei Reifen der Größe 245/35 vorn und 285/35 hinten.

Das sportliche Herzstück des GTS bildet ein Dreiliter-V6-Motor, wahlweise mit Kompressoraufladung, aber immer in Kombination mit einem manuellen Sechsganggetriebe. Die Basis leistet 262 PS, der Ladermotor 384 PS. Die Beschleunigung soll dabei knapp fünf respektive knapp vier Sekunden für den Standardsprint betragen. Als Höchstgeschwindigkeit werden 260 beziehungsweise rund 280 km/h genannt.

Für ordentliche Reiseschnitte des rund 1.050 Kilogramm schweren Sportlers soll der 76 Liter Tank sorgen, dem Gepäck stehen im Heck 220 Liter zur Verfügung.

Als Preise nennt der Hersteller gut 86.300 Euro für das Basismodell und rund 103.000 Euro für die Kompressoer-Variante. Unabhängig von der Version bestehen aber bereits jetzt Lieferzeiten von wenigstens acht Monaten.

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uba

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