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FCA-Businessplan-Update

Mehr Jeep und mehr SUV

Fiat Chrysler Automobiles Logo Foto: FCA

Der Autokonzern Fiat/Chrysler (FCA) hat seinen Businessplan aktualisiert. In Zukunft will sich FCA noch stärker auf die Marke Jeep und absatzstarke SUV-Modelle konzentrieren. Bei Alfa werden Modelle geschoben.

28.01.2016 Uli Baumann

2014 hatte Fiat-Chrysler-Boss Sergio Marchionne seine Zukunftsstrategie ausgerollt, wie er den Autokonzern voran - und wieder in die Gewinnzone bringen wollte. 2016 hat ihn die Wirklichkeit eingeholt und der Businessplan des Konzerns wurde neu ausgerichtet.

Weniger Pkw und mehr SUV und Trucks

Zum Gewinnbringer Nummer 1 im Konzern hat sich die Marke Jeep entwickelt, zudem laufen SUV- und Truck-Modelle besonders erfolgreich. Und sie könnten noch erfolgreicher laufen - im abgelaufenen Jahr habe die Nachfrage die Lieferbarkeit überstiegen. Hier sollen Produktionskapazitäten umgeschichtet werden, und zwar zu Lasten von Pkw-Modellen. Hier stehen der Dodge Dart und sein Schwestermodell Chrysler 200 auf der Streichliste. Beide verkaufen sich nur schleppend. Für eventuelle Nachfolger will FCA auf Partnersuche gehen - ein Modell, wie es beim Fiat 124 schon gegriffen hat. Auch Alfa Romeo bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. Entsprechend wurde jetzt eine neue Strategie vorgelegt.

Für die nächste Generation des Jeep Wrangler, die auch in einer Pickupversion kommt, sind neben überarbeiteten Verbrennertriebwerken auch eine Mildhybrid-Variante, eine Dieselversion sowie eine echte Hybridvariante vorgesehen. Auch der nächste Ram 1500 soll mit Mildhybridantrieben aufwarten können. Für den Chrysler Pacifica ist gar eine Plug-in-Hybridversion vorgesehen.

Mehr SUV für Alfa

Bei Alfa Romeo sieht der aktualisierte Businessplan für 2016 lediglich den Start der neuen Giulia vor. 2016/17 soll dann der Alfa-SUV für die Mittelklasse kommen. Die weiteren Planungen sehen für den Zeitraum von 2017 bis 2020 zwei Fullsize SUV sowie ein neues Steilheckmodell vor. Zudem sollen noch zwei ganz besondere Alfa-Modelle die im Businessplan als "Specialty" gekennzeichnet sind, aufgelegt werden.

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