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Ferrari baut eigene Siedlung

Foto: Daniel Reinhard

Als eine seiner ersten repräsentativen Amtshandlungen eröffnete der neue Ferrari-Chef Jean Todt eine Ferrari-Siedlung in Maranello. Natürlich sind die Häuser alle rot.

24.11.2006 Markus Stier

Ort des Geschehens war das vier Kilometer vom Ferrari-Werk entfernte Pozza die Maranello, wo Architekten im Auftrag von Ferrari unter dem Begriff "Formula Uomo" (Formel Mensch) einen Komplex aus vier Gebäuden errichteten. Große Werbetafeln mit Fotos aus der Ferrari-Rennhistorie machen auch dem Schwerbegrifflichen klar, wer hier federführend war.

In Maranello verspricht man höchsten Qualitätsstandard bei den 22 Studio-Wohnungen und 100 Appartments. Zu dem neuen Wohnkomplex zählen neben einem eigenen Fitness-Studio auch ein Restaurant (mit Lieferservice), eine Bar und eine Rezeption. Außen stehen neben ausgiebigem Entspannungsraum Parkflächen für 150 Autos zur Verfügung.

Luca di Montezemolo: Bessere Arbeit durch besseres Wohnen

"Die eigentliche Idee von Formula Uomo ist, vor allem eine Verbesserung der Wohnqualität", sagt Ferrari-Präsident Luca die Montezemolo. Er verspricht sich von dem Bauprojekt, das für Ferrari-Mitarbeiter gedacht ist, auch eine Verbesserung der Fahrzeug-Qualität. Die Ferrari-Siedlung ist durch einen Fahrradweg mit dem Werk verbunden.

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