Der Ferrari Enzo-Nachfolger kommt 2012
Der F70 kommt auch als Hybrid
2012 wird Ferrari seine Modellpalette mit einem neuen Top-Modell krönen. Der Ferrari-Enzo-Nachfolger, der unter dem Codenamen F70 entwickelt wird, könnte später auch mit Hybridantrieb kommen. Unser Zeichner Mark Stehrenberger hat den möglichen Ferrari Enzo-Nachfolger bereits skizziert.
Der Zwang, bei Neuentwicklungen verstärkt auch auf den Verbrauch zu schauen, geht auch an Sportwagenikonen wie Ferrari nicht vorbei. Bereits zum Autosalon in Genf wollen die Italiener ihr erstes Hybrid-Modell vorstellen.

Ferrari Enzo · Hybridantrieb · Supersportler · V8 · V12 · Biturbo · Mark Stehrenberger
Der Mille Chili soll der neue Enzo werden
Dazu wurde einem Ferrari 599 GTB ein zusätzlicher E-Motor und ein Batteriepaket an der Hinterachse spendiert. Die Italiener nutzten den Zusatztmotor also nicht wie viele Wettbewerber, um günstig zu einem Allradantrieb zu kommen.Der Hybridantrieb soll zudem über ein Start-Stopp-System und eine Bremsenergierückgewinnung verfügen. Rein elektrisch wird der Ferrari 599 damit nicht zu bewegen sein, der E-Motor soll vielmehr in Beschleunigungsphasen unterstützend eingreifen und so helfen, Kraftstoff zu sparen.
Effizienz ist auch das Thema des kommenden Enzo-Nachfolgers. Hier geht Ferrari aber zunächst einen anderen Weg. Die Ausgangsbasis bildet der Ferrari-Entwurf Mille Chili, der die kompakten Abmessungen und das Maximalgewicht von 1.000 Kilogramm vorgibt. Downsizing auch beim Antrieb. Für Vortrieb wird vermutlich ein doppelt aufgeladener V8-Motor mit rund 700 PS sorgen, statt einem V12-Sauger wie noch im Enzo. Damit würde der Enzo-Nachfolger die Motorenkonzepte des F40 und des 288 GTO wieder aufgreifen. Alternativ soll allerdings auch ein doppelt aufgeladener V12 mit rund 800 PS in der Erprobung sein. Ob der Enzo-Nachfolger auch als Hybrid-Variante mit der Technik aus dem 599 kommen wird, ist dagegen ungewiss, schließlich wäre mit den zusätzlichen Technikkomponenten das 1.000 Kilogramm-Ziel wohl nicht mehr ereichbar.
Insgesamt sollen vom "Mille Chili" ab 2012 wie vom Enzo nur 399 Exemplare gefertigt werden.
Mark Stehrenberger
Der gebürtige Schweizer Mark Stehrenberger zeichnet seit über 30 Jahren die automobile Zukunft für auto motor und sport. Er lebt abwechselnd in Santa Barbara, Kalifornien, sowie Montreux, Schweiz, und leitet sein etabliertes Designteam, MSD, das sich für ’cutting edge’ Design auf diversen Gebieten international einen soliden Namen gemacht hat. Des Weiteren ist Stehrenberger Gastdozent am Art Center of Design College in Pasadena, US.
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Hab' mal einen Bericht zur Zukunft von Ferrari gelesen. Bereits da hat Ferrari erwähnt, von der Hybridtechnik nicht abgeneigt zu sein. Beispielsweise ein E-Motor zur Überbrückung bei den Schaltvorgängen. Da Ferrari ja jetzt über so ein tolles Doppelkupplungsgetriebe verfügt, kann also gut sein, dass der E-Motor nun auch für den Vortrieb sorgen wird. Ob dies jedoch bei einem Enzo II oder F70 mehr Performance bringt? Ferrari wird aber sicherlich eine geniale Lösung präsentieren
http://www.cardesignblog.de/taxonomy/term/81
wollten halt en bissl werbung mache.. man beachte allerdings den "neusten-kommentar"-zähler rechts.
1 jahr und mehr^^
Was für ein blöder Name ist das denn? Und 1000 kg Gewicht, das wird nicht einfach, wenn man auf Sicherheit und wenigstens ein bischen Komfort nicht verzichten will.
warum haben eigentlich alle Autos in dieser Zukunftsvision 26 Zoll Räder? Ich dachte Hr. S. wäre Schweizer. Scheint wohl die Zeit in Amerika zu sein, die Spuren hinterlässt.
Schöne Arbeit, aber einfach zwei Designelemente zu nehmen und sie zu mischen, ist keine Prophezeiung.
Danke, setzen, unrecht, nächster bitte!
genau SO wird der kommende Ferrari NICHT aussehen,wie noch nie eine zeichnung vom hr. Stehrenberger auch nur annähernd treffend war,siehe fotogalerie.
sorry,aber die AMS-eigene zeichner haben in der hinsicht viel mehr drauf,ich verstehe immer noch nicht was die zeichnungen hier sollen...























































