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FIA

Strafnachlass für die Türkei

Foto: dpa

Der Automobil-Weltverband FIA hat den Organisatoren des Grand Prix in der Türkei die Hälfte der Fünf-Millionen-Dollar-Strafe erlassen, die wegen einer Politaffäre beim Formel-1-Rennen in Istanbul verhängt worden war.

29.03.2007 Powered by

Das berichteten türkische Medien am Mittwoch (28.3.) unter Berufung auf den Präsidenten des türkischen Automobilverbandes, Mümtaz Tahincioglu.

Nach dem Rennen im August 2006 hatte der Führer der türkisch-zyprischen Volksgruppe, Mehmet Ali Talat, den Pokal an den Sieger Felipe Massa überreicht. Die FIA sah darin eine Verletzung der Neutralität, weil die Organisatoren Talat als "Präsidenten der Türkischen Republik Nordzypern" vorgestellt hatten. Diese ist im Gegensatz zur (griechischen) Republik Zypern international nicht anerkannt. Eine erste Tranche der Strafe in Höhe von 2,5 Millionen Dollar hatten die Organisatoren des Grand Prix bereits gezahlt.

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