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Fiat-Boss

Crash im Ferrari

Foto: Fiat

Der Chef des Turiner Fiat-Konzerns, Sergio Marchionne, hat am Samstag (3.11.) einen schweren Autounfall mit einem seiner Ferrari unverletzt überstanden.

05.11.2007

Ferrari ist eine Tochtergesellschaft von Fiat. Der Manager sei auf der Schweizer Autobahn A1 mit dem knallroten Sportwagen auf dem Weg zu einem Symposium in der Nähe von Zürich gewesen, als er in der Nähe von Gunzgen südlich von Basel  auf ein anderes Fahrzeug aufgefahren und von der Fahrbahn abgekommen sei, berichteten italienische Zeitungen am Sonntag.

Er sei mit lediglich 100 km/h auf der Überholspur unterwegs gewesen, habe aber nicht mehr rechtzeitig bremsen können, als der Verkehr vor ihm ins Stocken kam. Als der fast 200.000 Euro teure Ferrari 599 GTB Fiorano an einer Leitplanke endlich zum Stehen kam, habe er nur noch Schrottwert gehabt, hieß es.

Marchionne (55) sei dank seines Airbags ohne einen Kratzer davongekommen. Auch der andere Autofahrer blieb unverletzt. Wenige Stunden später habe der Fiat-Chef wie geplant auf dem Symposium einen Vortrag gehalten. Der Italo-Kanadier gilt als eingefleischter Ferrari-Fan und hat mehrere Exemplare der begehrten Sportwagen in der Garage. Unter seiner Führung ist Fiat in den vergangenen Jahren aus einer schweren Krise gekommen. Heute zählt die Gruppe wieder zu den erfolgreichsten Unternehmen in Italien.

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