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Boss Marchionne spart bei Gärtnern

Foto: Fiat

Ob das auch Teil des Fiat-Sparprogrammes ist? Fiat-Boss Sergio Marchionne wird von der Schweizer Gewerkschaft UNIA bezichtigt, auf seinem Schweizer Landsitz Gärtner mit Hungerlöhnen abgespeist zu haben.

16.08.2006

Nach einem Bericht der online-Ausgabe von 20minuten.ch kam die Gewerkschaft dem sparsamen Fiat-Boss bei einer Baustellenbesichtigung auf die Schliche. Demnach hat Marchionne diesen Sommer auf seinem Landsitz im waadtländischen Blonay italienische Landschaftsgärtner eingesetzt. Laut Bericht waren bis zu sechs Arbeiter im Einsatz, die während mehrerer Wochen das Grundstück auf Vordermann gebracht hätten. Zum Lohn gab es sieben Franken pro Stunde, was ungefähr einem Drittel der Mindestlöhne entspricht. Durch den kostengünstigen Einsatz seiner Landsleute habe Marchionne laut UNIA ungefähr 30.000 Franken gespart.

Erfahrungen mit den streitbaren Gewerkschaftsleuten musste vor dem Fiat-Chef auch schon ein anderer Promi machen. Vor einem Jahr war Michael Schumacher wegen Lohndumpings denunziert worden. Die Baufirmen, die in Givrins für den F1-Superstar eine Villa bauten, hatten Billigst-Arbeitskräfte eingesetzt.

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