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Fiat-Chef

Breakeven 2004 unrealistisch

Foto: dpa

Der neue Fiat-Chef Sergio Marchionne hat das Jahresziel des Konzerns abgeschrieben. Er halte das Ziel, in diesem Jahr ein ausgeglichenes Ergebnis (Breakeven) zu erzielen, für "unrealistisch" und gar für "übermäßig optimistisch".

20.07.2004

Dies sagte Marchionne der Tageszeitung "La Repubblica". Um den im vergangenen Jahr angekündigten Sanierungsplan zu finanzieren, seien mindestens drei Milliarden Euro nötig, die Fiat aber nicht habe, fügte er hinzu. Nach Angaben der Zeitung dürfte Marchionne den Sanierungsplan, der noch von seinem Vorgänger Giuseppe Morchio stammt, überarbeiten.

Marchionne begründete seine Zweifel an der Realisierbarkeit des bisherigen Jahresziels zudem mit dem Streik im Fiat-Werk im süditalienischen Melfi, der den Konzern die Produktion von 130.000 Autos kostete. Fiat wird am kommenden Montag (26. Juli) seine Zahlen präsentieren.

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