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Fiat-Chef Sergio Marchionne

Erst 2014 wird wieder in Italien investiert

Sergio Marchionne Foto: dpa

Fiat-Chef Sergio Marchionne verstärkt die Abkehr des italienischen Autobauers vom Heimatmarkt. Offenbar will der Konzernchef erst 2014 wieder in Italien investieren, deutete Marchionne gegenüber auto motor und sport an. Die neuen Alfas werden zudem zuerst in den USA auf den Markt kommen, erst danach in Italien.

04.10.2012 auto motor und sport

Offenbar will Fiat-Konzernchef Sergio Marchionne erst 2014 wieder in Italien investieren. Das deutete Marchionne gegenüber auto motor und sport an. Vorher werde Fiat keine neuen Modelle auf den Markt bringen.

"Hätte ich groß gedacht, wäre Fiat heute pleite"

Am Beispiel des neuen Panda schildert Marchionne in der Zeitschrift das Problem hoher Investitionen in Italien. "Fiat hat 800 Millionen Euro investiert, und jetzt findet der Panda keine Käufer." Marchionne weiter: "Hätte ich groß gedacht und die Investitionen vervierfacht, dann wäre Fiat jetzt pleite."

Deshalb will Marchionne stärker in den USA Flagge zeige. So will er den neuen Alfa-Sportwagen 4C und die Limousine Giulia zuerst in den USA auf den Markt bringen. Geplant ist der Serienstart für 2014, erst anschließend kommen beide Autos in Italien auf den Markt, so Marchionne. Offen ist, ob und wann Alfa Romeo weitere neue Modelle präsentiert.

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