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Fiat Chrysler (FCA) will Ferrari abspalten

Ferrari soll an die Börse

Ferrari - Formel 1 - GP Italien - 6. September 2014 Foto: xpb

Seit etwas mehr als zwei Wochen ist Fiat Chrysler (FCA) an der Wall Street in New York gelistet. Geht es nach dem Konzern soll die Sportwagen-Tochter Ferrari 2015 folgen, um bei der Beschaffung von frischem Kapital zu helfen.

29.10.2014 Andreas Haupt

Fiat Chrysler (FCA) will sein Tochter-Unternehmen Ferrari abspalten und im kommenden Jahr an die Börse bringen. Das Aufsichtsgremium habe das Management ermächtigt, alle notwendigen Schritte in die Wege zu leiten, teilte der Konzern am Mittwoch (29.10.2014) mit.

Demnach sollen 10 Prozent von Ferrari an den Markt gebracht und die restlichen Anteile von FCA am italienischen Sportwagenbauer an bestehende FCA-Aktionäre verteilt werden.

Mit einem Börsengang will Fiat Chrysler frisches Kapital generieren, damit die ehrgeizigen Unternehmensziele bis 2018 erreicht werden können. Bis dahin soll der Umsatz um 60 Prozent und der Nettogewinn verfünffacht werden. Erst Mitte Oktober war Fiat Chrysler selbst an die New Yorker Börse gegangen.

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