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Fiat/Chrysler-Pläne

Muscle Cars auf Alfa-Plattform

Mopar Sema 2015 Foto: FCA

FCA-Boss Sergio Marchionne treibt die Integration von Fiat und Chrysler weiter voran. In der nächsten Modellgeneration sollen legendäre Muscle Cars aus dem Konzern auf der neue Alfa Romeo Giulia-Plattform aufbauen.

24.06.2016 Uli Baumann

Wie die Automobil Industrie berichtet, sollen die Muscle Cars Charger und Challenger von Dodge in der nächsten Modellgeneration die für den Alfa Romeo Giulia entwickelte Giorgio-Plattform nutzen. Bislang nutzen beide noch eine Mercedes-Plattform, die aus der Kooperation von Daimler mit Chrysler stammt. Mit der neuen Plattform sollen beide Modelle auf neuste Technologien zugreifen können, aber auch deutlich an Gewicht verlieren.

Autonis 2016, Leserwahl, Alfa Romeo GiuliaFoto: Hersteller
Spendet die Giulia ihre Platform künftig für US-Muscle Cars?

Vom V8 zum Turbo-Vierer

Weniger dürften auch die Zylinder unter der Haube der Muscle Cars werden. Wurde in den Powerversionen traditionell ein V8 oder ein V6 genutzt, so könnten hier aufgeladene Vierzylindermotoren Einzug halten. Für den neuen Jeep Wrangler läuft bereits ein Zweiliter-Vierzylinder mit gut 300 PS in der Erprobung. Mit dem radikalen Downsizing reagiert FCA auf die immer schärfer werdenden US-Verbrauchsgesetze.

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