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Fiat strafft seine Autosparte

Foto: Fiat

Der Fiat-Konzern strafft seine Organisation in der Autosparte und baut das Management um. Wie der Konzern am Mittwoch (1.9.) in Mailand mitteilte, soll Spartenchef Herbert Demel künftig mehr Kontrolle erhalten.

02.09.2004

Die neue Unternehmensstruktur sieht vor, das die Einzelmarken Fiat, Alfa und Lancia nur noch auf reine Vertriebs- und Marketingfunktionen beschränkt werden sollen. Alle übrigen Bereiche wie etwa Produktion und Einkauf werden zukünftig markenübergreifend zentral gesteuert.

Im Gegensatz zur alten hierarchisch geprägten Struktur soll sich die neue Organisationsstruktur durch eine verstärkte Verantwortung der einzelnen Positionen und durch kürzere Entscheidungswege auszeichnen. Künftig werde es ein Team aus 28 Managern geben, die direkt an Demel berichten, der die oberste Kontrolle erhalten und als Generalmanager fungieren soll.

24 der 28 Manager hat Fiat bereits benannt, die übrigen vier Posten sollen in den nächsten Wochen besetzt werden. Demel selbst wird für eine Übergangszeit bis zu einer Nachfolgeregelung die Aufsichtsfunktionen über die Vertriebs- und Marketingaktivitäten der Marke Fiat übernehmen. Der bisherige Verantwortliche für die Geschäftseinheit, Gianni Coda wechselt zum Einkaufs-Joint Venture von Fiat mit General Motors (GM) . Daniele Bandiera wird weiter verantwortlich für die Marke Lancia bleiben, Luca De Meo führt die Alfa Romeo-Sparte.

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