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Fiat und Ford unterzeichnen Kooperationsvertrag

Foto: Fiat/Ford 7 Bilder

Fiat und Ford Europe sind seit Montag (7.11.) strategische Partner: Die beiden Autohersteller hätten einen Vertrag zur gemeinsamen Entwicklung von Kleinwagen unterschrieben, hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung.

07.11.2005

Aus der Zusammenarbeit sollen zunächst der zukünftige Fiat 500 und der neue Ford Ka hervorgehen. Beide Konzerne profitierten vor allem von geteilten Entwicklungskosten, was es ihnen erlauben werde, Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten, hieß es. "Die Einigung mit Ford auf eine Zusammenarbeit hat das Ziel, die industriellen Kosten der neuen Produkte und Plattformen zu teilen", sagte Fiat-Chef Sergio Marchionne.

Die Kleinwagen sollen im polnischen Fiat-Werk in Tychy gebaut werden, wo neben dem Panda derzeit auch der Fiat 600 vom Band läuft. Der italienische Kleinstwagen Trepiuno - Nachfolger des legendären Fiat "Cinquecento" - und der Erbe des Ford Ka sollen starke stilistische Unterschiede aufweisen, hieß es weiter. Ab 2007/2008 würden pro Jahr 240.000 Autos produziert. Nach Bekanntwerden der Vertragsunterzeichnung legte Fiat an der Mailänder Börse um ein Prozent auf 7,06 Euro zu.

Der Trepiuno ist der zukünftige Hoffnungsträger der Turiner. Derzeit feiert die Gruppe Erfolge mit dem neuen "Grande Punto", der im September auf den Markt gekommen war. In die dritte Generation des Kleinwagens hatte Fiat 1,8 Milliarden Euro investiert. Der Konzern plant, allein im ersten Jahr 350.000 bis 400.000 neue Puntos zu verkaufen - und damit allein ein Viertel des gesamten Umsatzes von Fiat Auto abzudecken.

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