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Fiat

US-Fertigung soll 22 Monate nach Chrysler-Einstieg starten

Chrysler

Der amerikanische Autohersteller Chrysler will kurzfristig durch die Zusammenarbeit mit Fiat doch noch einen Kleinwagen auf den amerikanischen Markt bringen.

24.01.2009 Jens Katemann

Chrysler hat einen Kleinwagen entwickelt, für den nach der Absage des chinesischen Herstellers Chery nun Fiat die Plattform stellen soll. "Chrysler hat Karosserie und Innenraum eines Kleinwagens auf Basis der Studie Hornet fertig", sagte ein Chrysler-Manager.

Produktion in USA geplant

Ursprünglich sollten die Modelle Hornet (Hornisse) und Breeze (Brise) unter dem Markennamen Dodge auf Chery-Basis 2009 auf den Markt kommen. Doch Chery hatte Mitte Dezember die Zusammenarbeit abgebrochen. Jetzt hat Chrysler die Hoffnung, den Kleinwagen mit Hilfe der staatlichen Subventionen in einem seiner US-Werke produzieren zu können. Allerdings ist auch ein Standort in Südamerika im Gespräch.

Fiat hofft indessen, dass im März die zweite staatliche Hilfe in Höhe von drei Milliarden US-Dollar an Chrysler fließt und der Einstieg mit 35 Prozent bis Mai abgeschlossen werden kann.

Fiat 500 für US-Markt

"Von da an brauchen wir 22 Monate, um eine Fertigung für Chrysler- und Fiat-Modelle aufzubauen", heißt es bei Fiat. Wie berichtet will Fiat-Chef Sergio Marchionne in den USA auch den Kleinwagen 500 produzieren, der aktuell nur in Polen hergestellt wird, und die Marke Alfa Romeo rasch in den USA einführen.

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