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Finanzkrise

Autofinanzierer GMAC braucht wieder Staatshilfe

Foto: GMAC 93 Bilder

Der frühere GM-Autofinanzierer GMAC braucht zum Überleben offenbar seine bereits dritte Milliardenspritze vom Staat. Im Gespräch sind laut US-Medien nochmals 2,8 bis 5,6 Milliarden Dollar. Die Regierung sieht GMAC als überlebenswichtig für Amerikas Autobranche an.

28.10.2009

Der Staat pumpte bisher schon 12,5 Milliarden Dollar (8,4 Milliarden Euro) in den Auto- und Hausfinanzierer. Seit 2006 gehört GMAC mehrheitlich dem Finanzinvestor Ceberus.

GMAC finanziert für GM und Chrysler

Für die bisherige Opel-Mutter General Motors (GM) und für den US-Rivalen Chrysler ist GMAC aber nach wie vor ein wichtiger Finanzierer.
 
Für eine neue Finanzspritze würde die US-Regierung Vorzugsaktien von GMAC bekommen, berichteten US-Medien am Mittwoch übereinstimmend unter Berufung auf Insider. Der Staat hält im Gegenzug für seine Hilfen bereits 35,4 Prozent an der verlustreichen Gesellschaft.
 
Das US-Finanzministerium bestätigte die Gespräche grundsätzlich, machte aber keine Angaben zur Höhe der neuen Hilfen. Die staatliche Einlagensicherung FDIC habe zudem weitere Garantien für GMAC-Schulden von 2,9 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt, so das "Wall Street Journal".
 
GMAC hat in sieben der vergangenen acht Quartale rote Zahlen geschrieben. Seine neuesten Ergebnisse will das Unternehmen am Mittwoch nächster Woche vorlegen.

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