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Fioravanti Tris

Türchen wechsel Dich

Fioravanti Tris Foto: Fioravanti 4 Bilder

Auf dem Genfer Automobilsalon stellte die italienische Designfirma Fioravanti ein Konzeptfahrzeug vor, das sich aufgrund zahlreicher baugleicher Teile durch besonders niedrige Produktionskosten auszeichenen soll.

08.03.2009

Beim Tris soll es sich um ein besonders ökonomisches Fahrzeug handeln, das dennoch mit "typisch italienischem Design" überzeugen soll.

Alles ist austauschbar

Die Idee hinter dem Tris: da die wesentlichen Karosserieteile wie Türen und Stoßfänger baugleich sind, sollen die Produktionskosten auf ein Minimum reduziert werden. Auch die Frontscheinwerfer sollen mit den Heckleuchten baugleich sein, ebenso wie die beiden Heckfenster sich untereinander nicht unterscheiden. Bei Tris existiert also keine rechte Tür, kein vorderer Stoßfänger mehr, sondern nur noch "Funktionsbauteile".

Aufgrund des einfachen Konzepts sollen die Kosten für Planung, Produktion und Logistik insgesamt sehr niedrig ausfallen.

Das 3,85 Meter lange, 1,72 Meter breite und 1,53 hohe Konzeptfahrzeug mit einem Radstand von 2,55 Metern soll sowohl mit traditionellen Verbrennungsmotoren als auch mit neuen Antriebskkonzepten ausgestattet werden können.

Außer dem Tris präsentierte die italienische Designschmiede auf dem Genfer Auto Salon auch den Fioravanti LF1, ein 4,20 Meter langer, 0,95 Meter hoher und 1,82 Meter breiter Rennwagen mit Turbovierzylinder, der einen Ausblick auf die Formel 1-Boliden der Zukunft geben soll.

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