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Fisker Karma S Cabrio

Hybrid-Studie mit Faltdach

Foto: dpa 11 Bilder

Der amerikanische Hersteller Fisker hat eine Cabrio-Studie auf Basis der Karma-Limousine entworfen. Das ebenfalls mit dem Plug-In-Hybrid-Antriebsstrang ausgestattete Modell zeichnet sich durch ein faltbares Hardtop aus.

20.01.2009 Uli Baumann Powered by

Beim Karma S, S steht in diesem Fall für Sunset, bieten zwei E-Motoren an der Hinterachse eine Gesamtleistung von 296 kW. Ein Zweiliter-Benzindirekteinspritzer-Motor dient zum Antrieb eines Generators. Energie kommt aus einer Lithium-Ionen-Batterie, die mit einer Ladung einen rein elektrischen Betrieb von bis zu 80 Kilometer ermöglicht. Wird er Benziner zur Energieversorgung zugeschaltet, soll die Reichweite auf rund 500 Kilometer steigen. Nachgeladen werden kann die Batterie auch an jeder konventionellen Steckdose.

Faltbares Hardtop

Bei der Linienführung greift das Cabrio auf den Alu-Space.Frame der Limousine zurück. Allerdings wird der Radstand etwas verkürzt. Dennoch soll der Zweitürer ein vollwertiger Viersitzer sein. Überspannt wird das Passagierabteil von einem faltbaren Hardtop, das sich bei Nichtgebrauch in den Kofferraum zurückzieht.

Das Cabrio kommt

Noch ist der Karma S nur eine Studie. Nach Angaben von Fisker soll die offene Variante des Hybridmodells aber bereits Ende 2011 an Kunden ausgeliefert werden. Einen genauen Preis wollte das Unternehmen in Detroit aber noch nicht nennen. Er soll jedoch deutlich über den 87.900 Dollar der Limousine liegen. Bestellungen werden allerdings gegen eine Kaution von 25.000 Dollar bereits jetzt angenommen.

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