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Fisker

Offener V8-Sportwagen zur IAA

Foto: Fisker

Fisker Coachbuild, eine neue Luxus-Marke aus Kalifornien mit dänisch-deutschen Wurzeln, will auf der IAA im Herbst ihr erstes Projekt präsentieren: den zweisitzigen V8-Roadster Tramonto, der ab 2006 in Kleinserie gebaut werden soll.

01.04.2005

Der ehemalige Aston Martin- und BMW-Designer Henrik Fisker, der sich Anfang 2005 mit seinem deutschen Kompagnon Bernhard Koehler im kalifornischen Newport Beach mit der Firma Fisker Coachbuild selbstständig gemacht hat, will zur Frankfurter IAA im September eine erste Designstudie seines neuen Labels präsentieren.

Es handelt sich um einen luxuriösen, zweisitzigen offenen Sportwagen mit 610 PS starkem Achtzylinder, der 320 km/h Höchstgeschwindigkeit erreichen und in kleiner Auflage (maximal 150 Stück) ab Sommer 2006 gebaut werden soll. Den Sprint von Null auf 100 km/h soll das Cabrio in unter vier Sekunden schaffen. Über den Lieferanten des Chassis und der Antriebstechnik schweigt sich Fisker noch aus - die Komponenten sollen aber dem Vernehmen nach von einem deutschen Premiumhersteller stammen.

Zur Verstärkung seines Teams, das der Däne Fisker als CEO zusammen mit dem ehemaligen Ford-Designer Koehler (COO) führt, kommt zum 1. April als Vice President für Marketing & Kommunikation Christina Cheever an Bord, die zuvor ebenfalls für Aston Martin tätig war.

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