Hier können Sie sich einloggen oder registrieren.
auto motor und sport TV

Foose Coupe

Die Straßen-Rakete

Amerikas Chef-Bastler Chip Foose sorgte bereits 2006 auf der Tuning-Show SEMA in Las Vegas mit einem 500 PS-starken Monster-Hot-Rod für Aufsehen. Zum ersten Mal wurde nun eines der auf 50 Exemplare limitierten Foose Coupes an einen glücklichen Kunden ausgeliefert.

Bilder
‹ zurück Bild 1 von 24 weiter ›

Die außergewöhnliche Rennzigarre, die in wochenlanger Handarbeit im Kalifornischen Irvine entstand, wartet mit allem auf, was das Customizing-Herz begehrt: Ultraleichte Carbon-Teile kombiniert mit einem stabilen Rahmen aus Stahl, ein komplettes Glasdach und freistehende Räder in 20 Zoll mit Niederquerschnittsreifen im Format 225/40 vorne und 315/35 an der Hinterachse. Aufwändig lackierte Flammen vorne, hinten und an der Seite machen den Mittelmotor-Racer zu einem begehrenswerten Einzelstück - das Ganze zum stolzen Preis von 300.000 US-Dollar (also etwa 190.000 Euro).

Mehr zum Thema

Volvo Jakob Heißer Rentner
Sema 2006 Hot-Rod mit Volvo-Herz
auto motor und sport TV Hot Rods und Drag Racer in Bottrop
Foose Ford F-150 Boulevard-Cruiser
Schlagworte

Hot-Rod · Coupé · V8 · Monocoque · SEMA · Chip

6,4-Liter-V8 mit 500 PS als Antriebsquelle

Für ordentlich Schub sorgt ein 6,4-Liter-Hemi-V8 mit 500 PS, der seine geballte Power über ein manuelles Fünfganggetriebe an die Hinterräder abgibt. Eine Kompressorvariante mit bis zu 750 PS soll bei Foose auf Wunsch ebenfalls bestellbar sein. Verzögert wird über eine Sechskolben-Bremsanlage. Insgesamt wiegt der V8-Renner 1.259 Kilogramm. Mit nur wenigen Zentimetern Bodenfreiheit kratzt er beinahe den Asphalt, zudem soll er sogar eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 300 km/h erreichen.

Das eigenwillige Coupé bietet dabei Platz für zwei Personen, die auf Ledersitzschalen im sportlich gestylten Cockpit Platz nehmen dürfen. Auch hier dominieren maßgeschneiderte Kohlefaser-Elemente, ergänzt durch Foose-Embleme und zahlreiche Aluapplikationen an den Pedalen, dem Lenkrad oder dem Schaltknauf. Zu guter Letzt erhält das Modell noch ein handsigniertes Foose-Autogramm - damit auch an der Echtheit des Showcars kein Zweifel aufkommt.

Chip Foose stammt aus Santa Barbara, Kalifornien und ist in den USA bekannt durch seine Fernsehshow "Overhaulin", in der alte Autos innerhalb kürzester Zeit aufgemotzt werden. Zudem hat sich der leidenschaftliche US-Auto-Tuner mit spektakulären Ford- und Chrysler-Umbauten einen Namen gemacht.

Autor: Ralf Bücheler
Mögen Sie Hot-Rods?


Alle mit einem * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Kommentare müssen erst von der Redaktion freigeschaltet werden.

Bitte tragen Sie den Text des Bildes (ohne Leerzeichen) in das Feld ein.

Code nicht erkennbar? Neuen Code erzeugen
Zeichen verbleibend
auto motor und sport-TV

Mazda Open Race

Ratgeber
Teaser Formel 1-Gewinnspiel
Topstories


Auto & Umwelt
Alles zum Umwelt, CO2, Hybridantrieb, Autogas und Wasserstoff
Schmidts F1-Blog: Gebt den Neulingen eine Chance
Von Michael Schmidt Die neuen Teams fahren in einer eigenen Liga. Karun Chandhok, dem Langsamsten, fehlten 10,3 Sekunden auf Fernando Alonso, den Schnellsten. Timo Glock war als Sieger des Debütantenclubs 2,7 Sekunden langsamer als der schlechteste Fahrer in einem Auto der arrivierten Teams. Ist das noch Formel mehr...


Dacia Duster Kaufberatung
Welcher Dacia Duster passt zu Ihnen?
Sparsamer Antrieb im Nissan Murano
Neuer Diesel für das große Nissan-SUV
Mitsubishi L200
Pickup in der Verlängerung

VW