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Ford 1940er Coupé auf der Sema

Hot-Rod-Klassiker neu aufgelegt

Ford 1940er Coupé Sema Foto: Ford 7 Bilder

Der US-Autobauer Ford erweitert auf der Tuningmesse Sema in Las Vegas sein Angebot an neu aufgelegten alten Karosserien. Wieder zu haben ist die Mutter aller Hot Rods, das 1940er Ford Coupé.

29.10.2012 Uli Baumann

Die auf modernsten Maschinen gefertigte Stahlblechkarosserie kommt beinahe im Original-Look, lediglich das Dach wurde im Hinblick auf einen sportlicheren Look direkt gechoppt.

Nagelneue Hot Rod-Basis

Komplettiert werden kann der 1940er Ford mit Teilen aus dem Ford Mustang-Programm. Unter die Haube passt ein Fünfliter-V8, der mit einer Viergangautomatik gekoppelt wird. Alternativ kann die Karosse mit einer anderen Spritzwand geordert werden, die den Einbau noch größerer, modernerer Aggregate erlaubt. Die Vorderachse stammt von einem Mustang II.

Somit steht Umbauern, die sich den Klassiker zu einem Hot Rod aufbauen wollen eine gute und gesunde Basis zur Verfügung. Zudem ist der Karosserieneuaufbau, der über den Ford Klassiker-Spezialisten Dennis Carpenter zu beziehen ist, mit Preisen ab knapp 12.000 Dollar deutlich günstiger als ein Original-Modell aus den 40er Jahren.

Das Ford 1940 Coupé ergänzt die breits angebotenen Karosserien für die Mustang-Modelle von 1965 bis 1970.

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