Zudem werde der Autobauer 16 Milliarden Dollar (12,1 Mrd. Euro) in den USA investieren, 6,2 Milliarden Dollar davon in US-Werke, teilte der Hersteller am Dienstag (4.10.) zu einer vorläufigen Vereinbarung mit der Autogewerkschaft UAW mit.
Der auf vier Jahre angelegten Vereinbarung müssen die Mitarbeiter noch zustimmen. Die UAW vertritt rund 41.000 Ford-Beschäftigte in den USA. "Wir sind froh, dass wir zusammen mit der UAW ein Ergebnis erreicht haben, das für unsere Beschäftigten fair ist und die Wettbewerbsfähigkeit von Ford in den USA verbessert", sagte Ford-Manager John Fleming, verantwortlich für Produktion und Personal.
Zuvor hatte sich der US-Branchenprimus General Motors zwei Jahre nach seinem Beinahe-Kollaps mit der Gewerkschaft UAW auf einen neuen, vier Jahre laufenden Tarifvertrag geeinigt. Die US-Autoindustrie hat sich von ihrer schweren Krise erholt und schreibt wieder Gewinne. Ford hatte die Krise als einziger der drei großen US-Autobauer ohne staatliche Hilfe überwunden.




