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Einigung über Kurzarbeit in Saarlouis

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Im Ford-Werk Saarlouis soll es bis Juni an 20 Tagen Kurzarbeit geben. Darauf haben sich Betriebsrat und Geschäftsführung geeinigt. Die Regelung gelte für rund 5.000 Beschäftigte, teilte die Ford-Werke GmbH am Mittwoch (4.2.) in Köln mit.

04.02.2009

Die Kurzarbeit soll in den kommenden Tagen bei der Agentur für Arbeit angemeldet werden. Bereits vor einer Woche hatte es eine Einigung über Kurzarbeit im Kölner Werk gegeben. Dort sollen die Bänder an insgesamt 15 Tagen stillstehen. Betroffen sind dort 3.400 Beschäftigte in der Fahrzeugproduktion sowie 1.350 Mitarbeiter von Zulieferfirmen, an denen Ford beteiligt ist.

Produktion wird dem Markt angepasst

"Auch wir können uns der allgemeinen Konjunkturlage nicht mehr entziehen", sagte der Personalchef des Werks Saarlouis, Michael Weber, laut Mitteilung. "Da wir rund 80 Prozent unserer Produktion von Saarlouis aus exportieren und keine Fahrzeuge auf Halde bauen, müssen wir unser Fertigungsprogramm der schwächeren Nachfrage auf dem europäischen Automobilmarkt anpassen."

Größtmögliche Flexibilität

Gemeinsam mit dem Betriebsrat sei es gelungen einen Plan zu entwickeln, der dem Unternehmen große Flexibilität ermögliche und finanzielle Härten für die Mitarbeiter vermeide. Im Werk Saarlouis arbeiten insgesamt 6.500 Menschen, dazu kommen 2.000 Beschäftigte im benachbarten Zulieferpark. Täglich werden dort rund 1.800 Fahrzeuge produziert, vor allem die Modelle Focus, C-Max und Kuga.

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