Entsprechend gering fallen die Unterschiede zwischen beiden Messeexponaten aus. Es bleibt beim großen, trapezförmigen Kühlergrill mit Wabengittereinsatz, einer Heckschürze mit integriertem Diffusor, einer Doppelrohr-Auspuffanlage, breit ausgestellte Radläufe und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen.
Ein Sportfahrwerk sorgt für die satte Straßenlage, die Bremsanlage lockt das Auge mit Rot lackierten Sätteln. Wie schon der Ford Fiesta ST auf der IAA trägt auch das L.A.-Modell die Signalfarbe des Ford F-Series-Sondermodells Raptor.
Auf der Antriebsseite wird der Ford Fiesta ST Concept von einem 1,6-Liter-Vierzylinder der EcoBoost-Familie befeuert. EcoBoost steht für Turboaufladung und die haucht dem Aggregat 180 PS und 240 Nm Drehmoment ein. Damit soll der Ford Fiesta ST in knapp sieben Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 220 km/h angegeben. Geschaltet wird per manuellem Sechsganggetriebe.
Der Ford Fiesta ST Concept Viertürer dürfte, wie auch der Zweitürer, im kommenden Jahr die Fiesta-Angebotspalette bereichern.






