Fords Chefkreativer J Mays ist sich sicher: "Der Ford Flex sticht aus einem stetig wachsenden Meer von Crossover-Modellen klar heraus." Ganz so eigenständig kommt der Flex dann aber doch nicht daher. Die optischen Anleihen an den Range Rover sind schwer übersehbar.
So propagiert Mays dann auch noch viel lieber die inneren Werte der jüngsten Ford-Schöpfung. "Dieses Auto ist für die Menschen entwickelt worden, die erkannt haben, dass der Weg das Ziel ist", sagt Mays und weist beispielsweise auf den leistungsstarken Kühlschrank hin, in dem sich zwischen den Sitzen der zweiten Reihe vier Halbliterflaschen gleichzeitig tempererieren lassen.
Fußstützen in der zweiten Reihe
Überhaupt ist die zweite Reihe so etwas wie die Loge des Flex. Ford verspricht die größte Beinfreiheit in der Klasse, die Einzelsitze tragen sogar abnehmbare Fußstützen. Ein großes Dachfenster lässt reichlich Licht auf die hinteren Plätze. Die dritte Sitzreihe lässtsich komplett versenken und so bietet der Flex einen komplett ebenen Ladeboden.
Für die Unterhaltung der Passagiere sorgt eine Jukebox, die sich per Touchscreen oder mit der Stimme steuern lässt, und die etwa 2.300 Musikstücke aufnimmt. Enthalten ist auch ein CD-Brenner, ein Sechsfach-CD-Wechsler und ein DVD-Spieler mit einem Acht-Zoll-Monitor.
3,5 Liter V6
Angetrieben wird der Flex von einem 3,5 Liter-V6 mit rund 260 PS. Die Kraftübertragung erledigt eine Sechsstufen-Automatik. Angetrieben werden alle vier Räder. Neben Front- und Seitenairbags sorgt eine elektronische Stabilitätskontrolle für erhöhte Sicherheit. Der Flex steht auf 18- oder 19-Zoll-Rädern. In den Handel kommt der neue Crossover im Sommer 2008.




