Nichtsdestotrotz zeigt die Studie das kommende Design des Topsellers. Das New-Edge-Design, des seit 1998 gebauten Kompakten, führt die Studie konsequent fort. Es bleibt klar, stimmig und durch die hohe Gürtellinie, die flach ansteigende Windschutzscheibe sowie die tiefgezogenen Frontschürze aggressiv.
LED-Scheinwerfer und Partikelfilter
Die Hingucker: Die LED-Scheinwerfer, die einen weißen Ring bilden und im abgeschalteten Zustand den Eindruck eines massiven Glaselements vermitteln. Ebenfalls mit LED-Technik sind die Nebelscheinwerfer ausgestattet, die tief zurückliegend in der Frontschürze untergebracht sind. Am Heck dominieren die dreieckigen LED-Rückleuchten, die jedoch im Gegensatz zu den Scheinwerfern eine 3D-Optik erhalten haben. Bremslicht, Rückfahrscheinwerfer und Blinker bestehen aus einzelnen ineinander verschachtelten Elementen. Auch hier haben die Ford-Designer einen Stoßfänger mit tief heruntergezogene Schürze vorgesehen, die sich durch einen vergitterten Einsatz auszeichnet. Die Position und die Form der Nebelscheinwerfer spiegelt sich durch die verchromten Auspuffendrohre am Heck wieder.
Der Ford Focus, der auf der Plattform des Volvo S40/V50 und des Mazda 3 aufbaut, wird eine überarbeitete Lenkung und ein modifiziertes Fahrwerk erhalten. Neben den Dieselmotoren von PSA mit 109 und 136 PS stehen drei Benziner von 100 bis 145 PS zur Wahl, darunter ein neuer 1.6 TiVCT mit 115 PS sowie variabler Verstellung der Ein- und Auslass-Nockenwellen. Die Selbstzünder werden mit einem wartungsfreien Rußpartikelfilter angeboten.
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