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Ford kooperiert mit Ketchup-Hersteller Heinz

Autoteile künftig aus Tomaten-Resten

Ford Heinz Tomaten Foto: Ford

Ford und der Ketchup-Hersteller Heinz wollen gemeinsam Bio-Plastikelemete aus Tomatenresten entwickeln

11.06.2014 Holger Wittich

Ford will Tomatenhaut als Kabelklemme

Wie Ford am Dienstag (10.6.2014) bekannt gab, sollen Forscher beider Unternehmen den Einsatz von Tomaten-Fasern für den Einsatz im Fahrzeugbau untersuchen. Insbesondere die Tomatenhaut könnte getrocknet für Kabelklemmen oder kleinere Ablagen zum Einsatz kommen.

Ellen Lee, Kunststoff-Forscherin bei Ford erklärt: "Wir untersuchen, ob Nebenprodukte bei der Herstellung von Nahrung für den Einsatz im Automobilbereich möglich sind. Unser Ziel ist es ein starkes und leichtes Material zu entwickeln, dass unseren Anforderungen entspricht und gleichzeitig die Umweltbelastung reduziert."

Abfall von 2 Millionen Tonnen Tomaten könnte verwertet werden

Beim Ketchup-Hersteller Heinz werden im Jahr mehr als zwei Millionen Tonnen Tomaten verarbeitet - die Samen, Haut und Stiele scheinen sich besonders für das Recycling-Projekt zu eignen. Allerdings sei man bei Heinz noch in einer frühen Phase der Entwicklung.
Bereits seit 2012 kooperiert Ford mit Heinz sowie mit Coca-Cola, Nike und Procter & Gamble um die Entwicklung von pflanzlichen Werkstoffen voranzutreiben.

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