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Ford Kuga 2017

Neuer Ford-SUV ab 23.300 Euro

Ford Kuga Facelift Sperrfrist 20.2.2016 Foto: Newspress 9 Bilder

Mehr als nur ein Facelift: Ford renoviert den Kuga grundlegend, bringt einen neuen Spar-Diesel und modernisierte Technik. Bestellstart ist ab sofort ab 23.300 Euro.

01.08.2016 Torsten Seibt 1 Kommentar Powered by

So ganz überraschend kam es nicht, was Ford da auf dem Mobile World Congress in Barcelona und im Anschluss auf dem Autosalon in Genf vorgestellt hatte. Schon auf der LA Autoshow Ende 2015 war der neue Ford Escape auf die Bühne gerollt und zeigte, was wir vom kommenden Kuga-Facelift zu erwarten haben. Und so wird es auch sein. Allerdings, das zeigt sich nun an der Weltpremiere des neuen Ford Kuga, nicht hundertprozentig und eins zu eins.

Ford Kuga 2017 vor allem vorne neu

Beim direkten Vergleich der Zwillinge Kuga und Escape fallen kleine Details auf, die sich unterscheiden – eine leicht abgeänderte Formensprache an der Schürze, etwas abgeänderte Lüftungsdüsen innen, doch nichts wirklich weltbewegendes. Was den künftigen Kuga natürlich vom Ford Escape unterscheidet, ist die Antriebstechnik. Im Diesel-affinen Europa wird es einen neuen 1,5-Liter-Basisdiesel mit 120 PS geben, der den gleich starken Zweiliter-Diesel ersetzt.

Die Optik des neuen Ford Kuga ändert sich vor allem von vorne deutlich. Ein großer Kühlergrill dominiert nun die Front, ein zweiter Grill wandert tief in die Frontschürze. Das Lampendesign wird verschärft, innen tragen die neuen Hauptscheinwerfer eine LED-Tagfahrlichtspange.

Die Änderungen am Heck des Ford Kuga 2017 fallen weniger drastisch aus. Die Grundform bleibt weitgehend gleich. Am auffälligsten ist die neue Querleiste zwischen den Rückleuchten und die verschwundene Mulde für das Kennzeichen. Die Heckbeleuchtung erhält eine neue Aufteilung und in Chrom eingefasste Blinker.

Neuer Spar-Diesel

Innen wurde mehr als nur mal feucht durchgewischt. Den Wechsel zu neuen Assistenz- und Vernetzungsoptionen hat Ford genutzt, um das Cockpit rigoros umzubauen. Die „Vielknöpferei“ wurde beendet, speziell der mittlere Teil des Armaturenträgers wurde neu sortiert. Dazu gehört das deutlich größere und nach unten versetzte Farbdisplay, eine aufgeräumtere Klimabedienung und die erheblich reduzierte Schalterlandschaft für die Soundanlage.

Der Wechsel von der mechanischen Hand- zu einer elektrisch betätigten Feststellbremse ermöglicht ein zusätzliches Staufach in der Mittelkonsole, außerdem zieht ein neues Multifunktionslenkrad ein. An der Aufteilung der Cockpitanzeigen ändert sich nichts, oberhalb der kleinen Analoginstrumente für Tank und Kühlwasser bleibt der Zusatz-Farbmonitor.

Der neue 1,5-Liter TDCI als Basisdiesel soll einen Normverbrauch von 4,4 Liter erzielen. Mehr Leistung gibt es mit dem weiterhin verfügbaren Zweiliter-TDCI in 150- und 180-PS-Ausführung. Wer Benziner bevorzugt, bekommt den 1,5-Liter-Ecoboost mit 120, 150 und 180 PS Leistung, Normverbrauch zwischen 6,2 und 7,4 Liter.

Ford Sync 3 kommt

Ehrensache für ein Technikupdate sind die zahlreichen Assistenzssysteme, der neue Ford Kuga bremst bei Notfällen automatisch, Active City Stop reagiert jetzt bei Geschwindigkeiten bis 50 km/h, ein Einpark-Assistent ist ebenfalls verfügbar.

Freunde der Vernetzung finden im neuen Ford Kuga viel Betätigung. Das „Konnektivitätssystem Ford Sync 3“ hält Einzug. Es soll über eine um den Faktor zehn gegenüber dem Vorgängersystem gesteigerte Rechenleistung verfügen und bindet das Smartphone in die Fahrzeugumgebung ein, Sprachsteuerung inklusive. Die Sprachsteuerung soll ähnlich wie die intelligenten Assistenten bei Smartphones auf komplexe Anfragen reagieren können. Ansagen wie „Ich will einen Kaffee“ sollen unmittelbar zum Ziel führen. Ob der Nachwuchs mit „Ich muss mal“ ebenfalls Gehör findet, bleibt abzuwarten.

Neuer Kuga startet bei 23.300 Euro

A propos Nachwuchs: Wenn der bereits im Führerscheinalter ist, kann Papa ihn getrost mit dem neuen Kuga auf die Piste schicken. Der programmierbare „MyKey“-Zweitschlüssel fungiert als Spaßbremse, er kann zum Beispiel ein fixes Tempolimit verhängen oder, noch gemeiner, die Lautstärke der Audio-Anlage begrenzen.

Betsellt werden kann der neue Kuga ab sofort. Die Preise starten bei 23.300 Euro. Die Titanium-Versionen sind ab 28.250 Euro zu haben. Die Preise für den Kuga ST-Line beginnen bei 30.600 Euro. Die luxuriöse Vignale-Version kostet wenigstens 34.650 Euro. Die ersten Auslieferungen folgen Anfang 2017.

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Neuester Kommentar

Er sieht einfach von allen SUV's die hier rumfahren am Besten aus..am ehesten nach All Terrain Fahrzeug. Und das Auto fährt sich echt Klasse.

WormserWolf 2. August 2016, 09:23 Uhr
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