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Ford Kuga auf dem Autosalon Genf

Zweite Generation des Kölner Kompakt-SUV

Ford Kuga verhüllt, Genf 2012 Foto: SB-Medien 16 Bilder

Auf dem Autosalon in Genf enthüllt Ford den neuen Ford Kuga. Das Kompakt-SUV wird optisch moderner und geräumiger, auch neue Sicherheits-Technik zieht ein.

05.03.2012

Ford macht auch beim SUV-Bestseller Kuga Ernst beim Thema Weltauto. Die Premiere des Ford Kuga für 2013 auf dem Autosalon Genf zeigt: der Kompakt-SUV unterscheidet sich nur noch in Nuancen vom US-Bruder Ford Escape. Nach Deutschland kommt der Ford Kuga 2013 mit neuen Motoren und viel neuer Sicherheitstechnik.

Ford Kuga 1:22 Min.

Ford Kuga wird größer

Aus zwei mach eins: Statt eines Facelift des 2008 eingeführten Kuga vereint der Konzern mit dem neuen Modell die beiden bislang unabhängig voneinander gefertigten Baureihen Ford Kuga und Ford Escape. Der Ford Escape war einst bei uns als Ford Maverick angetreten, ein Schwestermodell mit dem Mazda Tribute – und in Europa nur mäßig erfolgreich. Die zweite Generation des Escape, die 2008 debütierte, bot Ford in Deutschland nicht mehr an, stattdessen schickte man den Ford Kuga an den Start.

Für deutsche Kuga-Kunden bedeutet das ein entsprechendes Wachstum, für den US-Markt wäre das bisherige Modell zu kompakt ausgefallen. In der Länge legt der neue Kuga, der auf dem Autosalon in Genf debütiert, um acht Zentimeter auf 4,52 Meter zu, der Radstand wächst auf 2,69 Meter. Breite und Höhe des Ford Kuga 2013 bleiben hingegen weitgehend identisch zum jetzigen Modell. Das Längenwachstum ist innen vor allem für mehr Bewegungsfreiheit auf den Rücksitzen und ein größeres Kofferraumvolumen verantwortlich, dieses wächst um 80 Liter.

Ford Kuga mit mehr Sicherheitstechnik

Vom in Los Angeles vorgestellten Ford Escape unterscheidet sich der neue Ford Kuga optisch in kaum einem Detail. Selbst die Nummernschildaussparung in der Heckklappe, früher ein gutes Differenzierungsmerkmal für US- und Europaversionen eines Autos, fällt identisch aus. Einzig die in den USA beliebten verschiebbaren Querträger zwischen der Dachreling hat das Europa-Modell nicht zu bieten.

Dafür allerdings Diesel-Motoren, die speziell für Europa entwickelt und gebaut werden. Der neue Ford Kuga wird sich wie bisher aus dem Focus-Regal bedienen. Motoren von 1,6 (darunter der neue Ecoboost-Benziner) bis 2,0 Liter Hubraum werden sich um den Vortrieb kümmern, ein Sechsgang-Schaltgetriebe ist Standard. Neue Assistenzsysteme sind gegen Aufpreis ebenfalls an Bord. Der Totwinkel-Assistent unterstützt auf Autobahnen, der aktive Einpark-Assistent in der Stadt. Die elektrisch öffnende Heckklappe lässt sich per Fußbewegung steuern. Neu ist außerdem das weitgehend sprachgesteuerte Entertainment-System "SYNC", das serienmäßig mit einem Notruf-Assistent ausgerüstet ist.

Antriebseitig wird es weiterhin die Option geben, den Ford Kuga mit Front- oder automatischem Allradantrieb zu bestellen. Ergänzt wird der Allrad künftig von einem Torque-Vectoring-System. Das verteilt die Antriebskraft bei auftretendem Schlupf oder dynamischer Fahrweise automatisch zwischen den Rädern einer Achse.

In den USA geht der neue Welt-SUV bereits im April 2012 an den Start. Deutsche Kunden müssen sich noch bis Ende des Jahres gedulden. Preise wurden noch nicht genannt.

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