Ford Mustang: Der Name ist Programm

Ein perfekter Body, jede Menge Kraft, obligatorischer Heckantrieb und eine reine Auto-Seele. Mehr braucht der neue Mustang nicht, um die Tradition der Muscle Cars wieder aufleben zu lassen.

Dabei orientiert sich die 2005-Edition des Mustang, der auf der Detroit Auto Show gezeigt wird, nicht nur an dem Concept Car, das 2003 bereits in Detroit präsentiert wurde, sondern setzt auch die Designsprache der legendären Vorläufer fort. Will heißen: Lange Motorhaube, kurzes Heck und das galoppierende Pferd in der Mitte des Kühlers.

"30.000 Dollar-Interieur im 20.000 Dollar-Auto"

Dahinter hat Ford wahlweise Platz für einen 300 PS starken V8 mit 4,6 Liter Hubraum oder einen 4,0 Liter großen V6 mit 202 PS gelassen. Mit letzterem hat der Autobauer den 3,8-Liter-V6 aus dem Modelljahr 2004 mit 195 PS abgelöst. Für die Kraftübertragung steht erstmals neben einem Fünfgang-Schaltgetriebe auch eine Fünfstufen-Automatik als Option zur Auswahl. Für die entsprechende Straßenlage sorgt in der 2005-Version ein von Grund auf modifiziertes Fahrwerk mit MacPherson-Federbeinen und eine Mehrlenkerhinterachse. Außerdem kommen vergrößerte Scheibenbremsen rundum und ein Vierkanal-ABS zum Einsatz. Als moderner Vertreter seiner Art darf natürlich auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Serienmäßig gibt´s zweistufige adaptive Fahrer- und Beifahrer-Airbags, optional sind Seitenairbags erhältlich.

Das Highlight bildet jedoch das "30.000 Dollar-Interieur in einem 20.000 Dollar-Auto“, so Mustang-Chef-Designer Larry Erickson. So erlaubt eine neue Beleuchtungstechnologie dem Fahrer, die Instrument per Knopfdruck mit über 125 verschiedenen Hintergrundfarben zu illuminieren. Doch neben dem Hightec-Schnickschnack bleibt auch ein wenig Tradition im Innenraum. In der Mitte des dreispeichigen Lenkrads galoppiert - wie im 1967-Mustang - das Marken-Pferd.

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hwi

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