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Ford Mustang Facelift 2017

So viel besser wird das Sportcoupé aus den USA

Ford Mustang Facelift 2017 Foto: Ford 46 Bilder

Mit dem neuen Mustang hat Ford der Erfolgsgeschichte des Sportwagens neuen Schwung verliehen. Jetzt wird der Mustang aufgefrischt um sein hohes Marschtempo halten zu können.

18.01.2017 Uli Baumann 2 Kommentare Powered by

Die Konkurrenz schläft nicht. Vor allem der Chevrolet Camaro macht dem Ford Mustang auf dem US-Markt zunehmend zu schaffen. Zeit also, den Bestseller weiter zu optimieren. Der aufgefrischte Ford Mustang wurde jetzt zeitgleich in Los Angeles, New York und auf den Publikumstagen der Detroit Motor Show vorgestellt.

Ford Mustang Vergleich neu/altFoto: Ford, ams
Front mit neuem Grill, neuen Scheinwerfern und neuen Kotflügeln.
Ford Mustang Facelift 2017
Facelift-Sportlerwagen in Motion 1:09 Min.

Feinschliff beim Design

Das Update für den Mustang umfasst seine Technik und seine Optik. Zu erkennen ist der neue Ford Mustang an neuen Entlüftungskiemen in der Motorhaube, serienmäßgen LED-Hauptscheinwerfern, neu gezeichneten vorderen Kotflügeln, einem leicht modifizierten Kühlergrill sowie neuen LED-Rückleuchten, eine neue Heckschürze und einen optionalen Heckspoiler. Auch die vorderen Blinker und die Nebelleuchten sind nun optional mit LED-Technik zu haben. Ebenfalls im neuen Look präsentieren sich die Endrohre der Auspuffanlage – wobei der Achtzylinder nun vier davon trägt, der Vierzylinder nur zwei. Ergänzt wurde die Außenfarbpalette um die drei Farbtöne „Orange Fury“, „Kona Blue“ und „Royal Crimson“, dazu gibt es neue Designstreifen-Optionen für die Karosserie.

Nachgefeilt haben die Techniker aber auch am Fahrwerk des Ford Mustang. Neben einer komplett neuen Standardabstimmung (neue Dämpfer und eine zusätrzliche Verstrebung an der Hinterachse) sind nun optional ein elektronisch gesteuertes Dämpfersystem sowie insgesamt 12 Felgendesigns von 18 bis 20 Zoll zu haben.

Ford Mustang Vergleich neu/altFoto: Ford, ams
Am Heck wurden die Leuchten, die Schürze und die Auspuffendrohre neu gestaltet.

Mehr Leistung und 10-Gang-Automatik

Aber auch an den Antriebssträngen fand Ford Optimierungspotenzial. Neu auf der Optionsliste steht die neue 10-Gang-Automatik für den V8-Motor und und den Vierzylinder-Turbobenziner. Aber auch die manuellen Getriebe wurden weiter verbessert. Der 3,7-Liter-V6-Saugmotor wurde komplett aus dem Angebot gestrichen. Dafür bekam der 2,3-Liter-Ecooboost-Vierzylinder mehr Drehmoment zugesprochen, der V8 erhielt eine neue Einspritzung (übernommen aus dem GT350), eine erhöhte Verdichtung und damit ebenfalls mehr Drehmoment sowie mehr Leistung. Genaue Daten nannte Ford aber noch nicht. Und damit man auch hört was man fährt, ist optional eine Auspuffanlage mit Klappensteuerung neu ins Programm gerutscht.

Die Sicherheitsausstattung umfasst nun unter anderem einen Kollisionswarner mit Fußgängererkennung, eine Spurverlassenswarnung, einen Spurhalteassistenten sowie einen Abstandswarner.

Im Interieur wurde das Infotainmentportfolio auf den neusten Stand gebracht. Dazu zählen ein optionales, frei programmierbares 12-Zoll-Display sowie Ford SYNC Connect mit FordPass. Das Lederlenkrad ist jetzt heizbar. Dazu gibt es neue Oberflächenmaterialien, neue Sitzbezüge sowie eine neue Mittelkonsole mit Kniepolster.

In den USA geht der neue Ford Mustang im Herbst an den Start. Preise wurden noch nicht genannt. Dafür wird es bereits am 19. Januar 2017 ein weiteres Highlight für Mustang-Fans geben. In Arizona wird dann vermutlich der neue Ford Mustang Shelby GT500 präsentiert.

Ford Mustang Vergleich neu/altFoto: Ford, ams
Auch im Innenraum wurde reichlich gewirbelt.
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10 Gänge-Automatik in einem Sportwagen? Ganz blöde Idee! Da geht doch die ganze Sportlichkeit verloren.
7-Gänge sind die ideale Übersetzungspreitzung für ein sportliches fahren ohne dabei die Altagstauglichkeit zu verlieren. 10 Gänge sind gut in einem Familen-Van aber sicher nicht im Sportwagen.

Bunt 18. Januar 2017, 21:10 Uhr
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