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Ford Mustang

Pony mit mehr Muskeln

Nach sinkender Käufergunst konnte die jüngste Auflage des legendären Ford Mustang optisch und auch verkaufstechnisch wieder an die Glanzzeiten des Ponycars anschließen. Auf der L.A. Auto Show enthüllt Ford den dezent weiterentwickelten Mustang, der auf noch mehr Muskeln setzt.

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Was die Fans beruhigen wird - es bleibt auch beim 2010er Modell bei der Fortführung des Retro-Looks. Dieser wurde allerdings in einigen Punkten mit den Erfahrungen der Sonder- und Rennversionen abermals verfeinert.
           

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Leicht modifiziert wurde die Nase des Mustang - die Scheinwerfer neu gezeichnet und zur Differenzierung der V6- und V8-Versionen tragen die V6-Modelle die Nebelscheinwerfer jetzt unten in der Schürze, der V8 implementiert sie im oberen Kühlergrill. Die Haube wird bei allen Versionen von einem Powerdome gekennzeichnet.

Die Radläufe vorn wurden weiter ausgestellt, die Türen tragen jetzt eine zusätzliche Sicke. Die Spritzwasserdüsen für die Scheibenwischer wurden versetzt, die Antenne wanderte ins Heck. Etwas kantiger fällt das Heck an sich aus, die Rückleuchten tragen nun LED-Technik.

Neu am Mustang sind auch die um jeweils einen Zoll gewachsenen Felgen die nun von 17 bis 19 Zoll reichen. Überarbeitet wurde auch die Fahrwerksabstimmung.

Ford Mustang: 4,6-Liter-V8 mit 315 PS


Bei den V8-Motoren setzt nun der 315 PS starke 4,6-Liter-Triebsatz aus dem ehemaligen Sondermodell Bullitt den Standard. Serienmäßig sind auch ESP, ABS und eine Traktionskontrolle sowie Front- und Seitenairbags.

Diese werden von einer komplett neuen Armaturentafel mit großzügiger Aluminiumbeplankung eingerahmt. Neu sind auch die Sitze sowie sämtliche Bedienelemente.

Autor: Uli Baumann
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