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Ford streicht 10.000 US-Stellen

Bis zu 10.000 Arbeitsplätze im Verwaltungsbereich will der US-Autokonzern Ford im Rahmen seiner Sanierungspläne in den USA abbauen.

06.11.2001

Bis zu 10.000 Arbeitsplätze im Verwaltungsbereich will der US-Autokonzern Ford im Rahmen seiner Sanierungspläne in den USA abbauen. Das entspreche 20 Prozent der US-Belegschaft in der Verwaltung, berichtet die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf informierte Quellen. Ford hatte zuvor bereits angekündigt, 4000 bis 5000 Stellen durch Frühpensionierung abzubauen. Das Management erhoffe sich von dem Stellenabbau Einsparungen in Höhe von mehr als einer Milliarde Dollar (1,1 Milliarde Euro / 2,18 Milliarde Mark), schrieb das Blatt.

Der Vorstand unter der Führung des neuen Ford-Chef William Clay Ford jr. (Foto) werde sich voraussichtlich in dieser Woche treffen, um die Sanierungspläne und eventuelle Veränderungen im Management zu besprechen. Erst in der vergangenen Woche wurde der bisherige Ford-Chef Jacques Nasser vom Enkel des Konzerngründers, William Clay Ford jr., abgelöst. Grund waren Verluste in diesem Jahr und Rückrufaktionen. Einzelheiten zum Stellenabbau würden bis Ende des Jahres erwartet. Betriebsbedingte Kündigungen seien aber nicht ausgeschlossen, hieß es. Ein Unternehmenssprecher wollte gegenüber der Zeitung die Kürzungen nicht bestätigen.

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