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Ford

US-Jobs in Gefahr

Foto: Ford

Die Ford Motor Company will im Rahmen einer neuen Kostensenkungsaktion bis zu 1.000 Angestellte in den USA nach Hause schicken. Dies hat die "Detroit News" am Dienstag (5.4.) in ihrer Onlineausgabe berichtet. Ford, der zweitgrößte amerikanische Autohersteller, habe 32.000 US-Angestellte.

05.04.2005

Ford wolle ausgesuchten Angestellten Frühruhestands- und Abfindungspakete offerieren. Sollten sich nicht genügend Mitarbeiter hierfür entscheiden, müsse man möglicherweise entlassen, erklärte Greg Smith, der Präsident der amerikanischen Ford-Operationen.

Die Stellenstreichungen bei den amerikanischen Angestellten sollen in der nordamerikanischen Verbrauchergeschäfts-Sparte, in der Unternehmenszentrale und bei der Ford Motor Credit erfolgen, der Ford-Finanztochter. Die betroffenen Mitarbeiter sollen bis Monatsende über ihre Optionen informiert werden. Der Stellenabbau solle bis 30. Juni abgeschlossen sein.

Es würden auch Reise-, Verwaltungs- und Personal-Kosten unter die Lupe genommen. Ford muss nach Darstellung von Smith angesichts höherer Rohstoffpreise, dem schwachen Dollar, steigenden Krankenversicherungskosten und einer niedrigeren US-Produktion seine Operationen überprüfen.

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