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Ford-USA

Glücklich gestresst

Ford-Mitarbeiter in den USA sind zufrieden, aber zunehmend gestresst. Dies ergab jetzt der dritte "Corporate Citizenship Report" des Herstellers.

23.08.2002

Ford-Mitarbeiter in den USA sind zufrieden, aber zunehmend gestresst. Dies ergab jetzt der dritte "Corporate Citizenship Report" des Herstellers. Von den befragten Mitarbeitern gaben 64 Prozent an, sie seien generell zufrieden mit ihren Arbeitsbedingungen. 44 Prozent erklärten jedoch, dass ihnen die Stressbelastung zu hoch sei.

Stress wegen drohenden Entlassungen

Der Report, von William Clay Ford jr. kurz nach seinem Einstieg beim Autobauer eingeführt, gilt als Gradmesser der Befindlichkeiten der Mitarbeiter. Die Beschäftigten äußern sich in der anonymen Umfrage offenherzig über aktuelle Probleme, kritisieren zum Beispiel bestimmte Modelle oder beanstanden Mängel in den Beziehungen des Unternehmens zu Kunden, Händlern und Zulieferern.

In diesem Jahr scheint der Stress eines der Hauptprobleme der Ford-Mitarbeiter zu sein, wie die Zeitung "Detroit Free Press" berichtet. Zurückzuführen sei die wachsende Anspannung auf die seit Januar angekündigten Entlassungen. 5.000 Jobs sollen verschwinden, darunter 3.500 durch Frühpensionierungen. Allerdings hatte der Hersteller auch angekündigt, Arbeitsplätze notfalls auch auf die harte Tour einzusparen, falls durch Vorruhestandsregelungen und Abfindungen nicht die erforderliche Anzahl erreicht werde.

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