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Ford verkauft Mazda-Anteile

Foto: Ford

Der krisengebeutelte US-Autobauer trennt sich nun doch von einem Teil seiner Mazda-Anteile. So wird der Anteil der Amerikaner am japanischen Autobauer von 33,4 auf knapp 13 Prozent reduziert, meldet Mazda am Dienstag (18.11.) in Hiroshima.

18.11.2008 Uli Baumann

Übernommen werden die rund 20 Prozent von Mazda sowie nicht näher genannten strategischen Partnern des japanischen Konzerns. Für die Anteile will Mazda rund 540 Millionen Dollar bezahlen.

Gleichzeitig wurde eine Fortführung der strategische Partnerschaft beider Unternehmen für die Zukunft vereinbart. Für Mazda soll der Teilrückzug von Ford keinerlei Auswirkung auf die strategische Zukunftsplanung haben, sagt Mazda-Chairman Hiusakazu Imaki. So werden alle aktuellen Joint-Ventures weitergeführt, Plattformen und Motoren weiter gemeinsam genutzt. Da Ford auch künftig größter Anteilseigner an Mazda bleibt, wird Ford auch künftig einen Sitz im Board of Directors von Mazda besetzen.


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