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Ford

Weniger Zulieferer

Foto: Ford

Die Ford Motor Co. will im Rahmen eines neuen Beschaffungsprogramms die Zahl seiner Zulieferer um etwa die Hälfte reduzieren. Der zweitgrößte amerikanische Automobilhersteller will mit den ausgewählten strategischen Zulieferanten längerfristige Vereinbarungen treffen und ihnen mehr Aufträge zukommen lassen. Dies hat Ford am Donnerstag (29.9.) bekannt gegeben.

29.09.2005

Damit will Ford die Kosten senken, technologisch fortschrittlichere Produkte erhalten und die Kooperation mit den gewählten Zulieferanten auf globaler Basis stärken.

Zu den sieben zunächst ausgesuchten Autoteileherstellern zählen Autoliv, Delphi, Johnson Controls, Lear, Magna, Visteon und Yazaki. Weitere Anbieter sollen folgen. Innovation sei Teil der neuen Zulieferer-Partnerschaft, betonte Ford-Konzernchef Bill Ford. Ford kämpft in Nordamerika mit roten Zahlen.

Ford will in der ersten Phase des neuen Beschaffungsprogramms die Zahl der Zulieferanten für 20 Hauptkomponenten etwa halbieren. Zu den Teilen gehören unter anderem Autositze, Kabel, Haltegurte und Armaturen.

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