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Formel 1 auf der Nordschleife

Foto: Daniel Reinhard 5 Bilder

BMW schickt zum dritten Lauf der Langstreckenpokal-Saison (28.4.)  einen aktuellen F1.07 auf die Nordschleife des Nürburgrings. Bestzeiten sind allerdings nicht geplant.

16.03.2007 Powered by

1976 verabschiedete sich Bernie Ecclestones Formel 1-Zirkus von derNürburgring-Norschleife. Zu anachronistisch schien die Strecke, zu schwach ausgebaut die Infrastruktur. 31 Jahre mussten verstreichen, bis wieder ein aktueller Formel 1 auf die 21 Kilometer lange Runde geht.

Nick Heidfeld wird am Steuer des F107 sitzen. Der 29-Jährige ist keine 50 Kilometer vom Nürburgring erst nach dem Umzug des GP-Zirkus nach Hockenheim geboren, ein Rennen auf der Norschleife hat er noch nie bestritten.

Keine Rekordfahrt

Die Rundenbestzeit von 6:11 Minuten (Stefan Bellof 1984) im Porsche 962) will Heidfeld allerdings nicht in Angriff nehmen, der Auftritt ist eher als Demonstrationsfahrt gedacht.

BMW veranstaltet unter weißblauer Flagge am 28. April einen Motorsport-Erlebnistag am Ring, wo die Münchner Marke auf die eigene Erfolgsgeschichte in der Eifel (Doppelsieg beim GP Europa, 18 Siege beim 24 Stundenrennen) aufmerksam machen will.

Mitfahrt zu gewinnen

Neben dem BMW-Formel 1-Team treten an diesem Tag auch Fahrer und Autos der Tourenwagen-Weltmeisterschaft an. Abegesehen von den Demonstrationsrunden sind Autogrammstunden und eine BMW-Rennsport-Ausstellung geplant.

Bei einer Verlosung können die Gewinner mit BMW-Werkspiloten im Renntourenwagen, im M5-Ring-Taxi oder in einem Z4 M-Coupé über die Nordschleife düsen.

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