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Formel 1

Die Fahrer in der Königsklasse 2009

Foto: dpa 31 Bilder

Im Feld der 20 Fahrer der Formel 1-Saison 2009 gibt es nur ein neues Gesicht. Der Schweizer Sebastien Buemi tritt gegen 19 alte Hasen an.

24.03.2009 Powered by

Für jeden der 20 Piloten in der Königsklasse steht eine Zahl:

1 - Lewis Hamilton: Der Weltmeister trägt die Startnummer 1. Hamilton benötigte dafür nur 35 GP-Starts. Michael Schumacher brauchte 52 Einsätze, bis er die "1" aufs Auto bekam.

4 - Heikki Kovalainen: Der 27-jährige Finne ist einer von vier Fahrern aus dem Pool von Flavio Briatore. Auch Fernando Alonso, Mark Webber und Nelsinho Piquet sind bei dem Renault-Teamchef unter Vertrag.

39 - Felipe Massa: Der Ferrari-Pilot war nach seinem Sieg beim GP Brasilien für 39 Sekunden Weltmeister 2008. So lange dauerte es, bis Lewis Hamilton auf dem rettenden fünften Platz die Ziellinie passierte.

69 - Kimi Räikkönen: Der Finne hat nur 69 Prozent seiner Rennen beendet. In 139 Rennen stoppte er 44 Mal vorzeitig. Das ist die schlechteste Bilanz aller Spitzenpiloten.

10 - Nick Heidfeld: Der Mann aus Mönchengladbach geht in seine zehnte Formel 1-Saison. Heidfeld debütierte 2000 auf Prost-Peugeot.

71 - Robert Kubica: Der lange Pole trägt schwer an seinen 71 Kilogramm. Weil er zehn Kilo mehr wiegt als Teamkollege Nick Heidfeld, muss er bei einigen Rennen auf KERS verzichten.

3 - Fernando Alonso: Der Weltmeister von 2005 und 2006 setzt fest auf seinen dritten Titelgewinn. "Alles andere wäre eine Enttäuschung."

6 - Nelsinho Piquet: Der Brasilianer fährt auf Bewährung. Wenn er bestimmte Leistungen nicht erbringt, kann er ab dem siebten Grand Prix durch Renault-Testpilot Romain Grosjean ersetzt werden.

54 - Timo Glock: Der Hesse mit Wohnsitz Köln hat die längste Formel 1-Pause aller aktiven Fahrer eingelegt. Zwischen dem GP Brasilien 2004 und dem GP Australien 2008 setzte Glock 54 Rennen oder 1.239 Tage mit der Formel 1 aus.

200 - Jarno Trulli: Der Hobby-Winzer fährt beim Saisonauftakt in Melbourne seinen 200. Grand Prix. Trullis Formel 1-Karriere begann mit dem GP Australien 1997.

6 - Sebastien Bourdais: Kein Fahrer hat mehr Titel gesammelt als der Brillenträger aus Le Mans. Bourdais wurde 1998 französischer Formel 3-Meister, er gewann 2002 die Formel 3000-EM und holte zwischen 2004 und 2007 vier ChampCar-Titel.

20 - Sebastien Buemi: Der Neuling aus der Schweiz ist der jüngste Fahrer im Feld. Bei seinem Debüt in Melbourne wird Buemi 20 Jahre und 149 Tage alt sein.

81 - Mark Webber: Am 22. November brach sich Webber bei einem Radunfall in Tasmanien das rechte Bein. 81 Tage später saß er in Jerez wieder in einem Formel 1-Auto.

4 - Sebastian Vettel: Der neue Red Bull-Pilot ist zwar erst 21 Jahre alt, doch er hält bereits vier Rekorde in der GP-Statistik. Vettel ist der jüngste Fahrer mit WM-Punkten, einem GP-Sieg, einer Pole Position und Führungsrunden.

10 - Nico Rosberg: In der GP-Geschichte gab es zehn Fälle, in denen Vater und Sohn Formel 1-Rennen fuhren: Keke und Nico Rosberg, Nelson/Nelsinho Piquet, Satoru/Kazuki Nakajima, Graham/Damon Hill, Gilles/ Jacques Villeneuve, Jack/David Brabham, Wilson/Christian Fittipaldi, Mario/ Michael Andretti, Hans/Hans-Joachim Stuck, Manfred/Markus Winkelhock.

16 - Kazuki Nakajima: Der Williams-Pilot ist der 16. Japaner in der Formel 1. Der erfolgreichste Fahrer aus Nippon war sein Vater Satoru mit 16 WM-Punkten.

9 - Adrian Sutil: Der 26-jährige Musikfan aus Starnberg lebt in der Schweiz. Insgesamt haben neun Piloten in der Alpenrepublik ihr Domizil: Hamilton, Kovalainen, Räikkönen, Alonso, Vettel, Bourdais, Trulli und Heidfeld zählen auch dazu.

14 - Giancarlo Fisichella: Der Römer fährt in Melbourne seinen 14. Grand Prix von Australien. Fisichella hatte sein Debüt bei der GP-Premiere von Melbourne 1996.

8 - Jenson Button: Der Sieger des GP Ungarn 2006 verzichtete nach dem Rückzug von Honda auf die Hälfte seiner Gage. Button verdient jetzt acht statt 16 Millionen Dollar pro Jahr.

285 - Rubens Barrichello: Der Rekordteilnehmer der Formel 1 darf weiter GP-Starts sammeln. 268 Einsätze hat er bereits. Am Ende des Jahres werden es 285 sein. Ein Ende ist nicht absehbar.

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