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Forster kritisiert Steuerpolitik

Foto: De Fusco, Polo

Der Europachef des US-Autokonzerns General Motors, Carl-Peter Forster, hat in der "Bild"-Zeitung die Politik für ihre Steuerpläne scharf kritisiert.

02.06.2008

Es würden derzeit keine neuen Autos gekauft, weil die Kunden durch den hohen Benzinpreis und vor allem durch die unklaren Ansagen aus der Politik "total verunsichert" seien, sagte Forster in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung. "Ein Beispiel: Seit mehr als einem Jahr wird über die neue Kfz-Steuer gestritten und jetzt sogar erneut vertagt. Das ist Gift für die Autoindustrie."

Forster bemängelte zudem die fehlende Kauflust in Deutschland. "Fünf Millionen Fahrzeuge in Deutschland sind älter als 15 Jahre. Es herrscht ziemliche Kaufzurückhaltung, weil die Kunden nicht wissen, was die Politik noch alles plant beim Klimaschutz - von CO2-Steuer bis zu Russfiltern."

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