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Frachterunglück

Mazda betroffen

Foto: Hans-Dieter Seufert

Auf dem am Dienstag (25.7.) 370 Kilometer vor Alaska gekenterten Autofrachter "Cougar Ace" befanden sich 4.700 Fahrzeuge vom japanischen Autobauer Mazda, die für den Nordamerikanischen Markt bestimmt waren.

28.07.2006

60 Prozent der Ladung bestanden aus Mazda3-Modellen, 30 Prozent aus Mazda CX-7, der Rest verteilte sich auf andere Modelle wie beispielsweise den MX-5.

Gerade was den Mazda3 betrifft, wurden die Japaner an einer empfindlichen Stelle getroffen. Die Produktion des Kompaktmodells in Japan laufe schon auf vollen Touren, bestätigte ein Mazda-Sprecher, daher sein ein Aufholen des Verlusts nicht möglich. Mazda-Händler in den USA und Kanada müssen daher ihre Kunden auf einen späteren Zeitpunkt vertrösten.

Insgesamt ist das Schiffsunglück, bei dem alle 23 Seeleute gerettet werden konnten, für Mazda aber nicht so tragisch. Die 4.700 verlorenen Autos sind bei einem Gesamtabsatzvolumen von jährlich rund 300.000 Autos eher eine kleine Hausnummer.

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