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Freies Training 24-Stunden-Rennen 2009

Vorjahressieger mit vorläufiger Bestzeit

24h-Rennen 2009 Manthey Foto: SB-Medien 82 Bilder

Stimmungsvoller Auftakt für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Vor bereits gut besetzten Rängen rund um die legendäre "Grüne Hölle" kreuzten die Konkurrenten beim Freien Training zum Langstreckenklassiker am Donnerstag (21.5.) zum ersten Mal die Klingen.

21.05.2009 Powered by

Bei vorerst noch verhaltenem Tempo setzten sich im freien Training die Vorjahressieger an die Spitze des Feldes: Timo Bernhard, Marc Lieb, Romain Dumas und Marcel Tiemann (Porsche 911 GT3 RSR) platzierten sich vor ihrem Schwesterfahrzeug mit Emmanuel Collard, Wolf Henzler, Richard Lietz und Dirk Werner (Porsche 911 GT3 Cup S). Als beste Vertreter der Audi-Werksequipe wurden Christian Abt, Jean-Francois Hemroulle, Pierre Kaffer und Lucas Luhr im Abt Audi R8 LMS als Dritte gestoppt.

24-Stunden-Rennen Nürburgring 2012: Zeitplan, Rahmenprogramm und mehr 5:15 Min.

Doppel-Bestzeit unterstreicht Favoritenrolle
 
Mit der Doppel-Bestzeit im ersten Training unterstrichen die Manthey-Porsche ihren Anspruch auf die Favoritenrolle bei der 37. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens. "Ich hoffe, dass wir auch in diesem Jahr bis zum Schluss gejagt werden", grinste Vorjahressieger Marcel Tiemann nach der Bestzeit im Freien Training. Wie realistisch das vorläufige Ergebnis die wahren Kräfteverhältnisse widerspiegelt, wird sich allerdings noch zeigen müssen: "Es gibt zwar erste Tendenzen, aber erst im Rennen nach etwa zwei Stunden werden wir sehen, wo wir stehen", fasst Tiemann zusammen.
 
Als erste Verfolger dürfen die Audi R8 LMS gelten, die von den beiden Werksteams Abt Sportsline und Phoenix Racing eingesetzt werden. "Der R8 ist gesamtsiegfähig, und ich bin froh, als Fahrer Teil dieses Projekt sein zu dürfen", freut sich Timo Scheider auf das Rennen. 2Wir sind damit sicherlich gut aufgestellt und von der Performance nicht weit weg vom Manthey-Porsche." Aber auch andere Teams unterstrichen im Freien Training ihre Ansprüche auf Spitzenpositionen.
 
So landete der "Wochenspiegel"-Porsche mit Georg Weiss, Peter-Paul Pietsch, Michael Jacobs und Martin Ragginger auf Rang vier, als Gesamt-Sechste wurden Hermann Tilke, Dirk Adorf, Marc Henerici und Thomas Mutsch im Ford GT gestoppt.

"Das Rennen ist großartig und schwierig zugleich"
 
Doch entscheidender als die schnellste Rundenzeit wird beim Fight zwei Mal rund um die Uhr am Samstag und Sonntag wohl etwas anderes: "Bei diesem Rennen ist Geduld sehr wichtig", beschreibt der ehemalige Rallye-Weltmeister Carlos Sainz, der für Volkswagen Motorsport einen VW Scirocco GT24 durch Tag und Nacht chauffiert. "Ich kenne so etwas bereits von der Rallye Dakar. Es ist kein Sprintrennen.“ Der Spanier ist der Faszination der Nordschleife erlegen und sagt: "Das Rennen ist großartig und schwierig zugleich. Die Nordschleife gleicht mehr einer Wertungsprüfung als einer Rennstrecke. Ich freue mich, wieder dabei zu sein und hoffe auf ein gutes Ergebnis."

Das erste wichtige Duell des Wochenendes steht bereits am Donnerstagabend an, wenn beim ersten Qualifying (19.30 - 23.30 Uhr) um die Startpositionen gefightet wird. Das entscheidende zweite Qualifying wird dann am Freitagnachmittag (14.00 - 16.00 Uhr) ausgetragen (siehe Zeitplan).

Weitere Informationen finden Sie im sport auto-Spezial zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

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