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Führerschein-Zwangsumtausch

Länder wollen Verfallsdatum vorziehen

Führerschein Foto: BMVI

Die Bundesländer wollen alte Führerscheine früher verfallen lassen als bislang geplant. Der Zwangsumtausch soll entzerrt werden.

04.07.2016 Uli Baumann 2 Kommentare

Wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet, wollen die Bundesländer an diesem Freitag (8.7.2016) in der Bundesratssitzung einen Vorschlag einbringen, der den Zwangsumtausch alter Führerscheine neu regelt. Mit der Neuregelung wollen die Bundesländer offenbar verhindern, mit Millionen Anträgen auf einmal überschüttet zu werden.

Erste Führerschein-Umtauschwelle bis 2024

Seit 2013 gelten Führerscheine nur noch 15 Jahre. Genau wie der Personalausweis oder der Reisepass laufen sie also ab und müssen dann erneuert werden.

Alle bis 2013 ausgestellten Führerscheine sollten eigentlich noch bis zum Jahr 2033 ihre Gültigkeit behalten. Nun planen die Länder nach dem Zeitungsbericht folgende Regeln: Alle Führerscheine, die bis zum 31. Dezember 1998 ausgestellt wurden, müssen bis 2024 erneuert werden, abgestuft nach Geburtsjahrgängen. Das betrifft 15 Millionen Fahrer. Führerscheine, die ab dem 1. Januar 1999 ausgestellt wurden, müssen bis 2033 erneuert werden, abgestuft nach Ausstellungsjahr. Das betrifft rund 30 Millionen Fahrer.

Neuester Kommentar

Finde ich insgesamt als Quatsch und Abzockerei. Habe meine Fahrerlaubnis seit 19.08.1966 und bin immer gut
damit gefahren. Es geht ja hauptsächlich um die Daten und nicht um das Bild.

manschi 5. Juli 2016, 18:01 Uhr
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