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Fuso

Neuerlicher Rückruf

Foto: dpa

Der zum Daimler-Chrysler-Konzern gehörende japanische Nutzfahrzeugbauer Mitsubishi Fuso wird im Februar 56.000 schwere Lkw in die Werkstätten zurückrufen. Bei den Fahrzeugen gebe es Probleme mit den Radnaben, teilte das Unternehmen am Donnerstag (18.1.) in Tokio mit.

18.01.2007

Von dem geplanten Rückruf seien ausschließlich in Japan verkaufte Fahrzeuge betroffen. Das Unternehmen prüfe aber, ob auch in anderen Ländern ein Rückruf notwendig sei, sagte ein Unternehmenssprecher.

Bei den nun zurückgerufenen Fahrzeugen bestehe die Gefahr, dass die Radnaben brechen wenn die Radmuttern zu straff angezogen würden, hieß es. Die betroffenen Radnaben seien in 150.000 Fahrzeuge eingebaut worden. Bereits 2004 war es bei Mitsubishi Fuso zu einer groß angelegten Rückrufaktion wegen Radnabenproblemen gekommen. Zuvor hatte eine sich während der Fahrt lösende Lkw-Radnabe einen Unfall verursacht, bei dem ein Frau ums Leben kam. Daimler-Chrysler ist mit 85 Prozent an Mitsubishi Fuso beteiligt.

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