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Gebrauchte Cabrios bis 10.000 Euro

Oben-Ohne-Spaß für wenig Geld

Mazda MX-5 1.6, Seitenansicht Foto: Mazda 18 Bilder

Diese gebrauchten Cabrios bis 10.000 Euro zeigen, dass selbst ein günstiger Zweitwagen eine Menge Fahrspaß bieten kann. Vom Kleinwagen über Roadster bis zum Viersitzer ist alles dabei. Offen fahren geht auch ohne dickes Bankkonto.

30.05.2011 René Olma Powered by

Einst war der Traum, ein Cabrio zu fahren, vor allem Vermögenden vorbehalten. Offene waren stets deutlich teurer als Limousinen, und mangels Nachfrage leisteten sich immer weniger Hersteller ein Modell mit Faltverdeck. Erst Mitte der achtziger Jahre begann die Cabrio-Renaissance mit dem BMW 3er, und 1990 löste der kleine, erschwingliche Mazda MX-5 gar einen wahren Roadster-Boom aus.

Große Auswahl an gebrauchten Cabrios bis 10.000 Euro

Mit dem Peugeot 206 CC wurde das beim ersten Mercedes SLK noch als Alleinstellungsmerkmal gepriesene praktische Metall-Klappdach plötzlich massentauglich. Auf dem Gebrauchtwagenmarkt gibt es nun eine breite Auswahl an bis zu zehn Jahre alten Cabrios zu Preisen zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Gute Zeiten also für den Kauf eines offenen Zweitwagens, zumal selbst die günstigen gebrauchten Cabrios meist pfleglicher behandelt werden als herkömmliche Autos.

Hohe Laufleistungen sind bei gebrauchten Cabrios zum Beispiel eine Ausnahme. Trotzdem gibt es Problemzonen, die bei der Besichtigung beachtet werden sollten, gerade wenn es ums Dach geht. So neigen die häufig verwendeten Kunststoff-Heckscheiben zu milchigen Eintrübungen. Während man durch Politur oft wieder Durchblick schafft, hilft bei Rissen nur ein Austausch. Kostenpunkt je nach Modell: rund 300 Euro.

Stoffverdeck auf Dichtigkeit prüfen

Empfindlich auf lieblose Behandlung reagiert auch das Stoffverdeck eines Cabrios. Wenn es oft im feuchten Zustand oder gar bei Frost geöffnet wurde, kann es zu Schimmelbefall, Knicken und sogar Rissen kommen, wenn der Bezug brüchig wird.
 
Steht bei einem gebrauchten Cabrio ein Ersatz an, lohnt es sich, den Austausch bei einem Autosattler (Infos unter www.autosattler.de) erledigen zu lassen. Dort ist eine neue Mütze oft schon ab 600 Euro zu haben, während Vertragshändler schon einmal das Doppelte verlangen. Übrigens: Ob das Auto dicht ist, sieht man nicht auf Anhieb. Zwar sind poröse oder ausgebleichte Dichtungen ein Indiz, doch Klarheit verschafft man sich am besten bei der Probefahrt, indem man eine Waschstraße durchfährt. Auch die Klappmechanik sollte geprüft werden, speziell bei gebrauchten Cabrios mit versenkbarem Blechdach.

Hardtop ist gebraucht oft schon günstig erhältlich

Wer die Stoffmütze seines Cabrios im Winter schonen will, kann das Textil mit einem zusätzlichen Hardtop vor Streusalz schützen. Wenn es nicht schon beim Kauf mit dabei ist, lässt es sich oft gebraucht günstig besorgen. Die höhere Investition beim Cabriokauf macht sich übrigens langfristig bezahlt, denn selbst billige Vertreter sind wertstabiler als Autos mit festem Dach. So ist Offenfahren nicht nur eine Frage des Herzens, sondern auch des Verstandes.  

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